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CarMax – Mit gewagter Strategie das Wachstum ankurbeln

Der US-Autohändler von Gebrauchtfahrzeugen hat zuletzt deutlich von einem Sondereffekt profitiert. Der Vorstand treibt zudem eigene Pläne energisch voran.
Nach jahrelangem Seitwärtstrend hat die CarMax-Aktie mit einem deutlichen Kurssprung nach oben auf die Präsentation der Ergebnisse am 20. Juni reagiert. Einerseits waren sie etwas besser als erwartet. Andererseits setzen Investoren darauf, dass Vorstandschef Bill Nash die angekündigten Maßnahmen erfolgreich umsetzen kann.
Im per Mai beendeten ersten Quartal des Fiskaljahrs 2025/26 ist der Umsatz um 6,1 Prozent auf 7,55 Milliarden Dollar gestiegen. Damit wurden die Schätzungen der Analysten praktisch genau getroffen.
Dabei kletterten die Einnahmen aus Gebrauchtfahrzeugen für Privatkunden um 7,5 Prozent auf 6,1 Milliarden Dollar. Dabei legten die Verkäufe um 9 Prozent auf 230.210 Einheiten zu.
Bereinigt um die Eröffnung neuer Läden stand bei dieser Kennzahl ein Plus von 8,1 Prozent zu Buche. Das war das vierte Quartal in Folge mit einem Wachstum in diesem Bereich, wie Nash auf der Analystenkonferenz zufrieden betonte. Allerdings sind die Preise um 1,5 Prozent auf durchschnittlich 26.120 Dollar gesunken.
Für das deutliche Absatzwachstum war nicht zuletzt ein Sondereffekt verantwortlich. So hatten viele Käufer aus Sorge, dass die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump die Preise für Neufahrzeuge und damit auch jene für Gebrauchtfahrzeuge nach oben treiben würde, kräftig bei Gebrauchtfahrzeugen zugegriffen.
Hingegen legte der Absatz von Flottenfahrzeugen bei CarMax um lediglich 1,2 Prozent auf 149.517 zu.
Dabei stieg der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf Konzernebene auf 30 Prozent auf 309,9 Millionen Dollar. Damit hat sich die Marge deutlich verbessert, von 3,4 Prozent auf 4,1 Prozent.
Dem Konzern kam zudem zugute, dass sich viele Kunden verstärkt vorab im Internet informieren, wobei CarMax hierbei verstärkt KI einsetzt, ehe die Käufer das Geschäft bei einem Händler abschließen. Das senkt die Kosten.
Zudem hat CarMax für insgesamt 2,3 Milliarden Dollar Kredite zur Verfügung gestellt, dabei sind 41,8 Prozent aller Fahrzeuge per Kredit finanziert worden. Dabei lag der durchschnittliche Zinssatz für Neukunden bei herben 11,4 Prozent. Nash will den Anteil der von CarMax finanzierten Fahrzeuge auf 50 Prozent steigern, allerdings werde der Konzern diese Marke noch nicht im Fiskaljahr 2025/26 erreichen.
Vor dem Hintergrund der erfreulichen Zahlen sahen Investoren darüber hinweg, dass die Rückstellungen für faule Kredite in der Finanzsparte im ersten Quartal 2025/26 um 25 Prozent auf 101,7 Millionen Dollar nach oben geschossen sind.
Laut den Angaben des Managements waren dafür Kredite aus den Jahrgängen 2022 und 2023 sowie die konjunkturelle Unsicherheit verantwortlich. Dabei hatte die Firma noch Rückstellungen von 26 Millionen Dollar aufgelöst, ohne diesen Effekt hätte die Lage noch deutlich schlechter ausgesehen.
Damit lagen die Rückstellungen für faule Kredite per Ende Mai bei insgesamt 474,2 Millionen Dollar, das waren 2,76 Prozent des Kreditvolumens, nach 2,61 Prozent im Vorquartal.
Hingegen ist der Gewinn je Aktie gegenüber dem Vorjahr um 42 Prozent auf 1,38 Dollar geklettert, das lag weit über den Erwartungen von 1,19 Dollar. Das war zudem das vierte Quartal in Folge mit einem prozentual zweistelligen Wachstum, wie Vorstandschef Nash ebenfalls betonte.
Prognose bestätigt
Bei der Zahlenvorlage zeigte sich der Firmenlenker sehr zufrieden und bestätigte die Ziele. Demnach soll der Umsatz und der Marktanteil im Fiskaljahr 2025/26 weiter gesteigert werden, während der Gewinn je Aktie noch auf Jahre hinaus prozentual zweistellig wachsen soll.
Um das Wachstum weiter anzukurbeln, will Nash vor allem das Geschäft der Finanzsparte mit Subprime-Kunden, also Kunden mit schwacher Bonität, deutlich ausweiten.
Um die Risiken nicht in den eigenen Büchern zu haben, will der Firmenlenker die Kredite verbriefen und damit verkaufen, womit dem Konzern das Geld inklusive der Ratenzahlungen der nächsten Jahre sofort abdiskontiert zufließen würde. Das Risiko der möglichen Kreditausfälle läge damit bei den Käufern der Anleihen.
Im ersten Quartal hat der Konzern dazu Subprime-Kredite von 637,9 Millionen für einen Verkauf vorbereitet.
Logischerweise beruht dieser riskante Ansatz allerdings darauf, dass die Stimmung der Investoren am Aktien- und Anleihemarkt gut bleibt und sie gerade auch bei High-Yield-Anleihen (Ramschanleihen) weiter kräftig zugreifen – und genau das sind die obigen Anleihen von CarMax.
Wenn sich die US-Konjunktur allerdings deutlich abschwächen sollte, könnte der Appetit der Investoren auf diese High-Yield-Anleihen aber erheblich nachlassen, schließlich drohen dann mehr oder minder große Kreditausfälle. Dabei gab es zuletzt eine Reihe von US-Konjunkturdaten, wie die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion, die schwächer waren als erwartet.
So sehen die Schätzungen aus
Analysten prognostizieren für das im Februar endende Fiskaljahr 2025/26 einen Umsatzanstieg um 3,7 Prozent auf 27,3 Milliarden Dollar. 2026/27 soll es um 5,4 Prozent auf knapp 28,8 Milliarden Dollar nach oben gehen, womit sich das Wachstum etwas beschleunigen würde.
Dabei soll das Ebit 2025/26 um 10 Prozent auf 866,5 Millionen Dollar zulegen, gefolgt von einem Plus von 9 Prozent auf 946,5 Millionen Dollar für 2026/27. Damit würde sich die Marge jeweils leicht verbessern, zuerst von 3,0 auf 3,2 Prozent, um 2026/27 3,3 Prozent zu erreichen.
Selbstverständlich sind die Schätzungen mit großer Unsicherheit behaftet, kann doch niemand seriös vorhersagen, wie sich das Thema Strafzölle und damit die US-Konjunktur – und damit schlussendlich das Geschäft von CarMax – in den nächsten Quartalen und Jahren entwickeln dürfte.
Wie geht es weiter mit der Aktie?
Nach der deutlichen Kurserholung liegt der Börsenwert bei 10,45 Milliarden Dollar. Inklusive der – laut meinen Berechnungen – Nettoschulden von 18,5 Milliarden Dollar liegt der Enterprise Value (EV) bei 28,95 Milliarden Dollar.
Das entspricht dem 30,3-Fachen des von Analysten für 2026/27 vorhergesagten Ebit. Ich finde, das ist eine extrem hohe Bewertung, wenngleich sich das Umsatzwachstum im Fiskaljahr 2026/27 etwas beschleunigen soll. Allerdings soll die operative Marge laut den Schätzungen der Finanzprofis nur langsam steigen.
Und das 2026/27er-KGV liegt bei 16,0.
Nach der Zahlenvorlage hat sich die Stimmung der Investoren deutlich verbessert, wie der Kurssprung nach oben klar zeigt. Dennoch könnte meiner Meinung nach die Aktie kurzfristig seitwärts tendieren, schließlich ist nicht absehbar, wie es im Israel-Iran-Krieg weitergeht. Gleichzeitig könnte das Absatzwachstum von CarMax – nach den deutlichen Vorzieheffekten – erst einmal etwas nachlassen.
Umso wichtiger wäre es, dass Trump sein massives Steuersenkungsprogramm durch den Kongress bekommt. Falls er das schaffen sollte, hätten viele Amerikaner deutlich mehr Geld übrig, nicht zuletzt für den Autokauf. Das wäre für CarMax eine gute Nachricht.
BNP Paribas bietet auf die Aktie von CarMax (662604) Mini Futures, Unlimited Turbos, Faktor-Optionsscheine und weitere Produkte an.
Egmond Haidt
Der Autor dieses Beitrags, Egmond Haidt, arbeitete nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium ab 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit Juli 2013 ist der Finanzjournalist als Freiberufler tätig. Jeden Dienstag ab 18 Uhr analysiert er die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt in der Sendung Euer Egmond.
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