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Delta Air Lines – Iran-Krieg verursacht zusätzliche Kosten für Flugbenzin von 2 Milliarden Dollar
Die US-Fluggesellschaft trotzt dem schwierigen Umfeld. Bleibt die Aktie auf Höhenflug?
Einer der größten Gewinner an den Aktienmärkten nach der Einigung auf eine zweiwöchige Waffenruhe im Iran-Krieg waren die Papiere der Fluggesellschaften. Schließlich würden sie davon profitieren, falls die Ölpreise und damit jene für Flugbenzin nach dem dramatischen Anstieg der vergangenen Wochen in den nächsten Wochen und Monaten deutlich sinken würden.
Welch massiven Folgen der Anstieg der Preise für Flugbenzin hat, hat Delta Air Lines bei der Vorlage der Quartalszahlen am 8. April klar aufgezeigt.
Demnach ist der bereinigte Umsatz im ersten Quartal um 9,4 Prozent auf 14,2 Milliarden Dollar gestiegen, das war ein Rekordwert für ein erstes Quartal und lag leicht über den Schätzungen der Analysten von 14,08 Milliarden Dollar.
Dabei florierte das Geschäft mit Freizeit- und Geschäftskunden gut, wobei vor allem Premiumprodukte gefragt waren. Der Erlös ist dabei um die Verkäufe von Kraftstoffen und Chemieprodukten der hauseigenen Raffinerie an Dritte bereinigt (siehe unten).
Dabei ist der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) um 12 Prozent auf 652 Millionen Dollar geklettert, damit hat sich die Marge von 4,5 auf 4,6 Prozent minimal verbessert.
Der durchschnittliche Preis für Flugbenzin kletterte um 7 Prozent auf 2,62 Dollar je Barrel (158,99 Liter). Dabei hatte die hauseigene Raffinerie die Kosten für Flugbenzin um 0,06 Dollar je Barrel gesenkt. Damit seien laut den Angaben des Managements die Kosten um 0,40 Dollar je Barrel höher gewesen, als das Management am Jahresanfang erwartet hatte.
Zudem ist der bereinigte Gewinn vor Steuern (Ebt) um 42 Prozent auf 532 Millionen Dollar nach oben geschossen. Die starke Ergebnisverbesserung kann sich vor dem Hintergrund der im März kräftig gestiegenen Spritpreise mehr als sehen lassen.
Der bereinigte Gewinn je Aktie hat ebenso stark zugelegt, auf 0,64 Dollar, damit wurden die Erwartungen von 0,57 Dollar deutlich übertroffen.
Beim Cashflow sah die Lage wie folgt aus: Der Cashflow aus dem operativen Geschäft ist leicht geklettert, auf 2,4 Milliarden Dollar. Abzüglich der Investitionen von 1,2 Milliarden Dollar stand ein Free Cashflow von 1,2 Milliarden Dollar zu Buche.
Schlussendlich sind die bereinigten Nettoschulden im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 13,5 Milliarden Dollar per Ende März abgebaut worden.
Keine Aktualisierung der Prognose
Bei der Zahlenvorlage zeigte sich Vorstandschef Ed Bastian mit den Ergebnissen zufrieden. Vor dem Hintergrund des schwierigen Umfelds trete das Unternehmen allerdings auf die Kapazitätsbremse und fokussiere sich darauf, die stark gestiegenen Spritkosten über Preiserhöhungen hereinzuholen.
Die Firma hat zuletzt die Preise für aufgegebenes Gepäck erhöht. Dabei steigen sie für den ersten und zweiten Koffer um jeweils 10 Dollar, beim dritten sind es sogar 50 Dollar. Zudem sollen in den nächsten Monaten die Ticketpreise weiter erhöht werden.
Bastian hat zwar die Prognose für das Gesamtjahr nicht ausgesetzt, allerdings betonte der Vorstandschef, dass er vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Ölpreise den Ausblick nicht aktualisieren könne. Jetzt stehe der Cashflow ganz oben auf der Agenda, weshalb man bei Bedarf bei den Investitionen auf die Bremse treten werde.
Mitte Januar hatte Bastian für das Gesamtjahr 2026 einen bereinigten Gewinn je Aktie von 6,50 bis 7,50 Dollar in Aussicht gestellt. Die Mitte der Spanne bedeutet einen Anstieg um 20 Prozent.
Außerdem sollte ein Free Cashflow von 3 bis 4 Milliarden Dollar erwirtschaftet werden, nach 4,6 Milliarden Dollar für 2025.
Zusätzliche Spritkosten von 2 Milliarden Dollar für das zweite Quartal
Für das zweite Quartal 2026 hat der Firmenchef einen Anstieg des bereinigten Umsatzes im unteren Zehner-Prozent-Bereich prognostiziert, zumal die Nachfrage weiterhin stark sei. Das lag leicht über den Erwartungen der Analysten von 10 Prozent.
Laut den Angaben des Managements zahle sich die verstärkte Fokussierung auf die Premiumkunden aus. Viele von ihnen fühlten sich vom Iran-Krieg kaum betroffen und hätten daher weiter große Lust, zu reisen.
Dabei solle eine bereinigte operative Marge von 6 bis 8 Prozent erwirtschaftet werden. Dabei sei die Entwicklung der Spritpreise anhand der Forward-Kurve an den Märkten eingepreist. Das bedeute einen Durchschnittspreis von 4,30 Dollar je Barrel und damit quasi eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Dabei soll die hauseigene Raffinerie das Ergebnis im zweiten Quartal 2026 um 300 Millionen Dollar stützen. Delta hatte die in der Nähe von Philadelphia gelegene Anlage im April 2012 vom US-Öl- und Gasmulti Phillips 66 gekauft. Delta ist damit die einzige US-Fluggesellschaft, die eine bedeutende Raffinerie betreibt, und hebt sich damit erfreulich von der Konkurrenz ab.
Dennoch würden die Kosten für Flugbenzin im zweiten Quartal um 2 Milliarden Dollar im Vergleich zu den Preisen vom Jahresanfang steigen.
Zudem soll im zweiten Quartal 2026 ein bereinigter Gewinn vor Steuern von 1 Milliarde Dollar erwirtschaftet werden.
Außerdem soll ein bereinigter Gewinn je Aktie von 1,00 bis 1,50 Dollar erzielt werden. Die Mitte der Spanne lag deutlich unter den Erwartungen von 1,41 Dollar.
So sehen die Schätzungen aus
Analysten prognostizieren für 2026 einen Rückgang des bereinigten Ebit um 4,8 Prozent auf 5,5 Milliarden Dollar. Hingegen soll es 2027 auf 35,2 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar nach oben schießen.
Selbstverständlich sind die Schätzungen mit enormer Unsicherheit behaftet, schließlich kann niemand seriös vorhersagen, wie lange der Iran-Krieg noch weitergehen könnte und wie sich damit die Preise für Flugbenzin in den nächsten Quartalen und Jahren entwickeln werden.
Wie geht’s weiter mit der Aktie?
Nach der Erholung der Aktie in den vergangenen Wochen liegt der Börsenwert bei 44,7 Milliarden Dollar. Inklusive der Nettoschulden von 13,5 Milliarden Dollar liegt der Enterprise Value (EV) bei 58,2 Milliarden Dollar.
Das entspricht dem 7,8-Fachen des von Analysten für 2027 vorhergesagten Ebit. Ich finde, das ist eigentlich eine ausreichende Bewertung für ein Unternehmen mit einem üblicherweise stark zyklischen Geschäft.
Und das 2027er-KGV liegt bei 8,4.
Meiner Meinung nach könnte die Aktie von Delta Air Lines in den nächsten Wochen unter großen Schwankungen seitwärts tendieren. Zwar profitiert die Airline von der hauseigenen Raffinerie, allerdings könnte der Iran-Krieg jederzeit erneut eskalieren, was die Ölpreise und damit jene für Flugbenzin wieder nach oben treiben würde, womit sich die Aussichten für die US-Fluggesellschaft eintrüben würden.
BNP Paribas bietet auf die Aktie von Delta Air Lines (A0MQV8) Mini Futures, Unlimited Turbos, Optionsscheine, Faktor-Optionsscheine und weitere Produkte an.

Egmond Haidt
Der Autor dieses Beitrags, Egmond Haidt, arbeitete nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium ab 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit Juli 2013 ist der Finanzjournalist als Freiberufler tätig. Jeden Dienstag ab 18 Uhr analysiert er die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt in der Sendung Euer Egmond.
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