Kontaktieren Sie uns
Sprechen Sie mit einem Produktexperten*
Schreiben Sie uns eine E-Mail
Menü
NOV – Nach Sturz von Venezuelas Staatschef Maduro schießen Ölaktien nach oben

Das Management der US-Ölservicefirma NOV hat erst für Ende 2026 eine Belebung des Geschäfts vorhergesagt. Dennoch war die Aktie zuletzt im Rally-Modus.
Mit der Verhaftung von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat US-Präsident Donald Trump die Welt für immer verändert. Das hat nicht zuletzt Auswirkungen auf den Ölsektor, wobei etliche Experten davon ausgehen, dass das langfristig für sinkende Preise bei dem Energieträger sorgen könnte.
Dennoch haben auf die Nachricht hin viele Ölaktien zum Wochenauftakt einen Sprung nach oben gemacht, wie jene der Öl- und Gasmultis Exxon Mobil und Chevron, und noch deutlich mehr jene von Zulieferern, wie SLB (ehemals Schlumberger), Halliburton und NOV (ehemals National Oilwell Varco). Offenbar setzen Investoren darauf, dass sinkende Ölpreise die Weltwirtschaft ankurbeln könnten, was wiederum die Nachfrage nach Öl beflügeln würde.
Nach einer jahrelangen Talfahrt bei den Ölpreisen haben gerade die Servicefirmen mit einem schwierigen Umfeld zu kämpfen, schließlich haben die Öl- und Gasmulti aus Nordamerika und vielen anderen Ländern auf die Investitionsbremse getreten. Das hat auch NOV zu spüren bekommen, der US-Konzern hat sich auf die Produktion von Geräten und Komponenten für Öl- und Gas-Bohroperationen spezialisiert und bietet zudem Ersatzteile und Serviceleistungen an.
Im dritten Quartal ist der Umsatz von NOV um 1 Prozent auf 2,18 Milliarden Dollar gesunken, das lag allerdings leicht über den Schätzungen der Analysten von 2,14 Milliarden Dollar.
Dabei entfiel jeweils rund die Hälfte der Einnahmen auf Maschinen für den Einsatz an Land und im Offshore-Bereich. Bei der Verteilung nach Regionen stammten lediglich 37 Prozent der Umsätze aus Nordamerika, wohingegen 63 Prozent aus dem Auslandsgeschäft kamen.
Allerdings ist der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) auf Konzernebene um 10 Prozent auf 258 Millionen Dollar gesunken, damit hat die Marge deutlich nachgegeben von 13,1 auf 11,9 Prozent.
Dabei haben sich die Ergebnisse gegenüber dem Vorquartal weitgehend stabilisiert. Während der Umsatz um 1 Prozent gesunken ist, hat das bereinigte Ebitda um 2 Prozent nachgegeben.
Der damalige Vorstandschef Clay Williams gab sich zudem zufrieden, weil der Free Cashflow im dritten Quartal 245 Millionen Dollar und der Auftragseingang 951 Millionen Dollar erreicht hatten.
Der Konzern hat Anteilseigner an den guten Ergebnissen teilhaben lassen und im dritten Quartal für 80 Millionen Dollar Aktien zurückgekauft, sowie 28 Millionen Dollar an Dividenden gezahlt.
Gute Prognose
Bei der Analystenkonferenz am 27. Oktober wies Williams darauf hin, dass das Umfeld erst einmal schwierig bleiben dürfte und es erst Ende 2026 zu einer Belebung des Geschäfts kommen könnte, wozu gerade der Offshore-Bereich beitragen soll.
Vor dem Hintergrund werde der Umsatz im vierten Quartal 2025 um 5 bis 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr sinken, zudem soll ein bereinigtes Ebitda von 230 bis 260 Millionen Dollar erwirtschaftet werden.
Allerdings gab sich Williams zuversichtlich, dass vor allem 2 Faktoren in den nächsten 10 Jahren für ein gutes Geschäft sorgen würden: Einerseits Shale-Öl und -Gas (Schiefer). Nachdem es in den vergangenen 20 Jahren gelungen sei, die Technologie für Shale-Anwendungen in den USA erheblich zu verbessern und damit die dortigen Öl- und Gasmulti zu deutlich niedrigeren Kosten als früher fördern könnten, werde diese Technologie nun auf den Rest der Welt übertragen, was das Geschäft ankurbele.
Und andererseits Tiefwasser- und Offshore-Lösungen. Die Maschinen von NOV seien durch Standardisierung deutlich leistungsstärker geworden, womit die Kosten für Tiefwasser-Anwendungen inzwischen sogar etwas unterhalb jener von Shale-Anwendungen in Nordamerika lägen. Das sei eine große Sache, so Williams.
Gleichzeitig treibe der Konzern Kostensenkungen voran, die bis Ende 2026 für annualisierte Einsparungen von mehr als 100 Millionen Dollar sorgen sollen.
Williams Aussagen hatte damals Jose Bayardo bekräftigt, er war damals für das operative Geschäft verantwortlich. Am 19. November hat dann NOV angekündigt, dass der langjährige NOV-Veteran Bayardo zum 1. Januar 2026 zum Vorstandschef aufsteigen und damit Williams an der Unternehmensspitze ablösen werde.
Auf der Analystenkonferenz am 27. Oktober hatte Bayardo zudem gesagt, dass NOV in den Jahren 2025 und 2026 ein bereinigtes Ebitda von jeweils rund einer Milliarde Dollar erwirtschaften werde, also das ungefähr gleiche Ergebnis, das jeweils auch 2023 und 2024 zu Buche gestanden war.
So sehen die Schätzungen aus
Analysten prognostizieren für 2025 einen Umsatzrückgang von 2,7 Prozent auf 8,63 Milliarden Dollar. 2026 soll der Erlös quasi stagnieren bei 8,60 Milliarden Dollar.
Dabei soll das bereinigte Ebitda 2025 um 9,6 Prozent auf 1,0 Milliarden Dollar sinken, um 2026 leicht nachzugeben auf 994,3 Millionen Dollar.
Zudem soll der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) 2025 um 14,4 Prozent auf 656,3 Millionen Dollar sinken, gefolgt von einem Rückgang um 2 Prozent auf 644 Millionen Dollar für 2026. Damit würde die Marge zuerst deutlich nachgeben von 8,7 Prozent auf 7,6 Prozent, um sich 2026 bei 7,5 Prozent zu stabilisieren.
Wie geht’s weiter mit der Aktie?
Trotz der Aussicht auf einen stagnierenden Umsatz für 2026 und ein stagnierendes Ebitda war die NOV-Aktie in den vergangenen Monaten im Rally-Modus und ist nach den Nachrichten zu Venezuela nach oben geschossen.
Damit liegt der Börsenwert bei 6,0 Milliarden Dollar. Inklusive der Nettoschulden von 519 Millionen Dollar liegt der Enterprise Value (EV) bei 6,5 Milliarden Dollar.
Das entspricht dem 10,1-Fachen des von Analysten für 2026 vorhergesagten Ebit. Ich finde, das ist eigentlich eine ausreichende Bewertung für ein Unternehmen, dessen Geschäftsentwicklung auf absehbare Sicht ziemlich gedämpft bleiben soll.
Zudem liegt das 2026er-KGV bei 15,5.
Trotz des anhaltend schwierigen Branchenumfelds sollte meiner Meinung die NOV-Aktie erst einmal aber weiter steigen, weil Investoren daraufsetzen könnten, dass das Tal beim Geschäft hinter NOV liegt und der Rückgang der Ergebnisse im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahr allmählich geringer werden sollte und es ab dem dritten Quartal sogar einen leichten Anstieg geben könnte, der im vierten Quartal größer werden sollte.
BNP Paribas bietet auf die Aktie von NOV (A2QLRE) Mini Futures, Unlimited Turbos, Faktor-Optionsscheine und weitere Produkte an.

Egmond Haidt
Der Autor dieses Beitrags, Egmond Haidt, arbeitete nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium ab 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit Juli 2013 ist der Finanzjournalist als Freiberufler tätig. Jeden Dienstag ab 18 Uhr analysiert er die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt in der Sendung Euer Egmond.
Wichtige rechtliche Hinweise – bitte lesen. Dieser Beitrag von BNP Paribas S.A. – Niederlassung Deutschland ist eine Produktinformation und Werbe- bzw. Marketingmitteilung, die sich an private und professionelle Kunden in Deutschland und Österreich richtet, wie definiert in § 67 deutsches Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und § 1 Z 35 und 36 österreichisches Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 (WAG 2018). Er stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten irgendeiner Finanzanlage dar. Ferner handelt es sich nicht um eine Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen. Insbesondere stellt dieser Beitrag keine Anlageberatung bzw. Anlageempfehlung dar, weil er die persönlichen Verhältnisse des jeweiligen Anlegers nicht berücksichtigt.
Es handelt sich um eine Werbe- bzw. Marketingmitteilung, die weder den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit bzw. der Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen noch dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen unterliegt. Der Erwerb von hierin beschriebenen Finanzinstrumenten bzw. Wertpapieren erfolgt ausschließlich auf Basis der im jeweiligen Prospekt nebst etwaigen Nachträgen und den endgültigen Angebotsbedingungen enthaltenen Informationen. Diese Dokumente können in elektronischer Form unter www.derivate.bnpparibas.com unter Eingabe der jeweiligen Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) des Produkts bzw. der jeweilige Basisprospekt unter www.derivate.bnpparibas.com/service/basisprospekte abgerufen werden. Ebenso erhalten Sie diese Dokumente in deutscher oder englischer Sprache in elektronischer Form per Mail von derivate@bnpparibas.com bzw. in Papierform kostenfrei in Deutschland von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main, Senckenberganlage 19, 60325 Frankfurt am Main.
Diese Werbe- bzw. Marketingmitteilung ersetzt keine persönliche Beratung. BNP Paribas S.A. rät dringend, vor jeder Anlageentscheidung eine persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen. Um potenzielle Risiken und Chancen der Entscheidung, in das Wertpapier zu investieren, vollends zu verstehen wird ausdrücklich empfohlen, den jeweiligen Prospekt nebst etwaigen Nachträgen, die jeweiligen endgültigen Angebotsbedingungen sowie das jeweilige Basisinformationsblatt (KID) gut durchzulesen, bevor Anleger eine Anlageentscheidung treffen. BNP Paribas S.A (samt Zweigniederlassungen) ist kein Steuerberater und prüft nicht, ob eine Anlageentscheidung für den Kunden steuerlich günstig ist. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des Kunden ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Kurse bzw. der Wert eines Finanzinstruments können steigen und fallen.
Basisinformationsblatt: Für die hierin beschriebenen Wertpapiere steht ein Basisinformationsblatt (KID) zur Verfügung. Dieses erhalten Sie in deutscher oder englischer Sprache kostenfrei in Deutschland von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main, Senckenberganlage 19, 60325 Frankfurt am Main sowie unter www.derivate.bnpparibas.com unter Eingabe der Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) des Wertpapiers.
Warnhinweis: Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.
Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte zu den besprochenen Wertpapieren/Basiswerten bzw. Produkten, die auf diesen Wertpapieren/Basiswerten basieren: Als Universalbank kann BNP Paribas S.A., ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine andere Gesellschaft der BNP Paribas Gruppe mit Emittenten von in dem Beitrag genannten Wertpapieren/Basiswerten in einer umfassenden Geschäftsbeziehung stehen (zum Beispiel Dienstleistungen im Investmentbanking oder Kreditgeschäfte). Sie kann hierbei in Besitz von Erkenntnissen oder Informationen gelangen, die in dieser Werbe- bzw. Marketingmitteilung nicht berücksichtigt sind. BNP Paribas S.A., ein mit ihr verbundenes Unternehmen oder eine andere Gesellschaft der BNP Paribas Gruppe oder auch Kunden von BNP Paribas S.A. können auf eigene Rechnung Geschäfte in oder mit Bezug auf die in dieser Werbemitteilung angesprochenen Wertpapiere/Basiswerte getätigt haben oder als Marketmaker für diese agieren. Diese Geschäfte (zum Beispiel das Eingehen eigener Positionen in Form von Hedge-Geschäften) können sich nachteilig auf den Marktpreis, Kurs, Index oder andere Faktoren der jeweiligen genannten Produkte und damit auch auf den Wert der jeweiligen genannten Produkte auswirken. BNP Paribas S.A. unterhält interne organisatorische, administrative und regulative Vorkehrungen zur Prävention und Behandlung von Interessenkonflikten.
Wichtige Information für US-Personen: Die hierin beschriebenen Produkte und Leistungen sind nicht an US Personen gerichtet. Dieser Beitrag darf nicht in die USA eingeführt oder gesandt oder in den USA oder an US-Personen verteilt werden.
Emittentenrisiko: Die in diesem Beitrag beschriebenen Wertpapiere werden von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main emittiert und von der BNP Paribas S.A. garantiert. Als Inhaberschuldverschreibungen unterliegen die von BNP Paribas Emissions- und Handelsgesellschaft mbH Frankfurt am Main emittierten und von der BNP Paribas S.A. garantierten Wertpapiere keiner Einlagensicherung. Der Anleger trägt daher mit Erwerb des Wertpapiers das Ausfallrisiko der Emittentin sowie der Garantin. Angaben zum maßgeblichen Rating von BNP Paribas S.A. sind unter www.derivate.bnpparibas.com erhältlich. Ein Totalverlust des vom Anleger eingesetzten Kapitals ist möglich.
Marken: DAX® und TecDAX® sind eingetragene Marken der Deutschen Börse AG. STOXXSM , STOXX 50SM und EURO STOXX 50SM Index sind Marken der STOXX Limited. STOXX Limited ist ein Unternehmen der Deutschen Börse. SMI® ist eine eingetragene Marke der SIX Swiss Exchange. ATX (Austrian Traded Index®) und RDX (Russian Depository Index®) werden durch die Wiener Börse AG real-time berechnet und veröffentlicht. WIG 20® ist eine eingetragene Marke der Warsaw Stock Exchange. BUX® ist eine eingetragene Marke der Budapest Stock Exchange. Dow Jones Industrial AverageSM ist ein Dienstleistungszeichen von McGraw-Hill Companies. S&P 500® ist ein eingetragenes Warenzeichen der McGraw-Hill Companies, Inc. Nasdaq 100® ist eine eingetragene Marke von The Nasdaq Stock Market, Inc. NYSE Arca Gold Bugs Index ist Eigentum der NYSE Euronext. Nikkei 225® Index ist Eigentum der Nihon Keizai Shimbun, Inc. TOPIX® ist Eigentum der Japan Exchange Group. Hang Seng IndexSM und Hang Seng China Enterprises IndexSM sind Eigentum von Hang Seng Indexes Company Limited. KOSPI 200SM ist Eigentum der Korea Stock Exchange. SET 50SM ist ein eingetragenes Warenzeichen der Stock Exchange of Thailand. MSCI® ist ein eingetragenes Warenzeichen von MSCI Inc. IBEX 35 ist ein eingetragenes Warenzeichen der Sociedad de Bolsas S.A. CECE EUR Index ® ist Eigentum und eingetragenes Warenzeichen der Wiener Börse AG. Der FTSE/ASE 20 Index® ist gemeinsames Eigentum der Athens Stock Exchange und von FTSE International Limited und wurde für den Gebrauch durch BNP Paribas S.A. – Niederlassung Deutschland lizenziert. FTSE International Limited fördert, unterstützt oder bewirbt nicht diese Produkte. FTSE™, FTSE® und Footsie® sind registrierte Marken der London Stock Exchange Plc und The Financial Times Limited und werden von FTSE International unter einer Lizenz verwendet. NIFTY 50SM ist ein eingetragenes Warenzeichen der National Stock Exchange of India. S&P Toronto Stock Exchange 60 Index® ist ein eingetragenes Warenzeichen der McGraw-Hill Companies Inc. Dow Jones Turkey Titans 20 Index ist eine Dienstleistungsmarke von Dow Jones & Company, Inc. und wurde für den Gebrauch durch BNP Paribas S.A. – Niederlassung Deutschland lizenziert. LPX 50® und LPX® Major Market Index sind eingetragene Marken der LPX GmbH, Basel. GPR 250 Global Index ist eingetragenes Warenzeichen von Global Property Research. MSCI® World Index und MSCI® Emerging Markets sind eingetragene Warenzeichen von MSCI Inc.
Das vorliegende Dokument wurde von der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland erstellt, eine Niederlassung der BNP Paribas S.A. mit Hauptsitz in Paris, Frankreich. BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland, Senckenberganlage 19, 60325 Frankfurt am Main wird von der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution (ACPR) beaufsichtigt, ist von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen und ist Gegenstand beschränkter Regulierung durch die BaFin. BNP Paribas S.A. ist von der EZB und der ACPR zugelassen und wird von der Autorité des Marchés Financiers in Frankreich beaufsichtigt. BNP Paribas S.A. ist als Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frankreich eingetragen. Sitz: 16 Boulevard des Italiens, 75009 Paris, France. www.bnpparibas.com.
© 2025 BNP Paribas. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe oder Vervielfältigung des Inhalts dieses Beitrag oder von Teilen davon in jeglicher Form ohne unsere vorherige Einwilligung sind untersagt.
Informationen über Interessen und Interessenkonflikte des Erstellers