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SAP – Zahlen sorgen für Erleichterung bei Investoren
Die Aktie der Walldorfer Softwareschmiede war in den vergangenen Monaten auf einer herben Talfahrt. Wie geht es nach der Vorlage der Quartalszahlen weiter?
Mit einem Kurssprung von rund 5 Prozent nach oben hat die SAP-Aktie auf die Vorlage der Quartalszahlen am Donnerstagabend, dem 23. April, reagiert. Sie sind leicht besser ausgefallen als erwartet, zudem bekräftigt das Management um Vorstandschef Christian Klein die Prognose für das Gesamtjahr weitgehend. Allerdings hänge das von einer baldigen Lösung des Iran-Kriegs ab, was meiner Meinung nach im Augenblick wenig wahrscheinlich erscheint.
Im ersten Quartal ist der Umsatz um 6 Prozent auf 9,56 Milliarden Euro gestiegen, das lag minimal über den Schätzungen der Analysten von 9,53 Milliarden Euro. Währungsbereinigt lag das Wachstum bei 12 Prozent.
Dabei haben die Erlöse im Cloud-Geschäft um 19 Prozent auf 5,96 Milliarden Euro zugelegt, womit die Erwartungen von 5,87 Milliarden Euro leicht übertroffen wurden. Dabei lag das währungsbereinigte Wachstum bei 27 Prozent, was eine leichte Beschleunigung gegenüber dem vierten Quartal 2025 von 26 Prozent bedeutet.
Allerdings warnt der Quartalsbericht: „Das Wachstum der Cloud-Erlöse wurde durch zahlreiche quartalsspezifische Effekte positiv beeinflusst. Dies wird dazu führen, dass sich das Wachstum der Cloud-Erlöse im zweiten Quartal voraussichtlich abschwächen wird“, so der Quartalsbericht. Das betonte das Management auch noch einmal auf der Analystenkonferenz.
Für Begeisterung bei Investoren sorgte zudem das „Current Cloud Backlog“ (CCB), also der Auftragsbestand im Cloud-Geschäft, der innerhalb der nächsten 12 Monate zu Umsatz werden soll.
Das CCB – eine sehr wichtige Kennzahl für Analysten und Investoren – ist im ersten Quartal aufgrund der starken Nachfrage nach KI-Lösungen währungsbereinigt um 25 Prozent auf 21,93 Milliarden Euro geklettert, das lag leicht über den Erwartungen von 21,74 Milliarden Euro.
Außerdem ist der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) auf Konzernebene um 17 Prozent auf 2,87 Milliarden Euro geklettert, womit die Erwartungen von 2,71 Milliarden Euro deutlich übertroffen wurden. Damit hat sich die Marge deutlich verbessert, von 27,2 auf 30,0 Prozent.
Allerdings wurde das Ergebnis durch die „anteilsbasierte Vergütung“, also die Aktienoptionen für die Mitarbeiter, gestützt, die wegen der Talfahrt des Aktienkurses um 135 Millionen Euro auf 285 Millionen Euro gesunken sind.
Schlussendlich stieg der bereinigte Gewinn je Aktie um 19 Prozent auf 1,72 Euro, das lag deutlich über den Schätzungen von 1,59 Euro.
Beim Cashflow sah die Lage wie folgt aus: Der Cashflow aus dem operativen Geschäft wurde „durch eine Zahlung von 408 Millionen Euro in Verbindung mit der Beilegung des Rechtsstreits mit Teradata belastet“, so der Quartalsbericht.
Dabei ist der Cashflow aus dem operativen Geschäft von SAP um 267 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro gesunken. Abzüglich der Investitionen stand ein Free Cashflow von 3,25 Milliarden Euro zu Buche, was deutlich unter den Erwartungen von 3,82 Milliarden Euro lag.
Prognose weitgehend bestätigt
Auf der Analystenkonferenz zeigten sich Vorstandschef Klein und Finanzvorstand Dominik Asam mit den Ergebnissen zufrieden und bestätigten die Prognose für das Gesamtjahr in weiten Teilen.
Allerdings soll das währungsbereinigte Umsatzwachstum auf Konzernebene 2026 auf „einem ähnlichen Niveau wie 2025“ bleiben und sich damit entgegen der vorherigen Prognose nicht beschleunigen. Nun soll es erst 2027 zu einer Beschleunigung kommen. 2025 hatte das währungsbereinigte Erlöswachstum bei 11 Prozent gelegen.
Hingegen bestätigte das Management andere wichtige Teile des Ausblicks für 2026.
Demnach soll das Cloud-Geschäft weiterhin um währungsbereinigt 23 bis 25 Prozent auf 25,8 bis 26,2 Milliarden Euro wachsen.
Vor dem Hintergrund der enormen Unsicherheit aufgrund des Iran-Kriegs werde das Management von SAP die Prognose für das Cloud-Geschäft trotz der unmittelbar bevorstehenden Übernahme der Softwarefirma Reltio nicht anheben. Reltio hatte laut eigenen Angaben Ende 2025 einen annualisierten Umsatz von 185 Millionen Dollar (158,3 Millionen Euro).
Zudem soll sich das währungsbereinigte Wachstum des CCB von SAP 2026 leicht abschwächen, nach 25 Prozent für 2025.
Außerdem soll das bereinigte Ebit auf Konzernebene währungsbereinigt um 14 bis 18 Prozent auf 11,9 bis 12,3 Milliarden Euro zulegen.
Schlussendlich wurde die Prognose eines Free Cashflows von 10 Milliarden Euro bestätigt, nach 8,24 Milliarden Euro für 2025.
Diese Prognosen basieren laut dem Management allerdings auf einer baldigen Lösung des Iran-Kriegs. Jedoch warnte das Management auf der Analystenkonferenz mehrmals eindringlich vor den möglichen Folgen, falls sich der Krieg länger hinziehen sollte. Er habe bereits erhebliche Folgen für die Wirtschaft in der Region und SAP sei nicht immun dagegen.
Gleich nach Beginn der Eskalation seien etliche staatliche Behörden sowie Unternehmen aus verschiedenen Sektoren in den Modus des „Feuerbekämpfens“ übergegangen – sprich: Der mögliche Abschluss neuer Verträge mit SAP stand nicht gerade oben auf der Agenda. Je länger sich der Krieg hinziehe, umso mehr komme es zu einer Verschiebung von Lieferketten, womit eine deutliche Beeinträchtigung des Geschäfts von SAP drohe.
Das Management von SAP versuchte zudem Sorgen der Investoren zu entkräften, dass die nutzungsabhängige Bezahlung für KI-Lösungen die Ergebnisse von SAP beeinträchtigen könnte. Das Vorstandsteam sagte, dass die Ausweitung des KI-Geschäfts einige Jahre in Anspruch nehmen werde.
SAP selbst setze KI bei den hauseigenen Prozessen ein und erwarte sich dabei Effizienzen von rund 2 Milliarden Euro bis Ende 2028.
Nähere Details zur Integration von KI-Lösungen in sämtliche Software von SAP will das Management auf dem Flaggschiff-Event SAP Sapphire 2026 vom 11. bis 13. Mai in Orlando im US-Bundesstaat Florida präsentieren.
So sehen die Schätzungen aus
Analysten prognostizieren für 2027 ein Umsatzwachstum (nominell, nicht währungsbereinigt) von 9,2 Prozent auf 40,20 Milliarden Euro. 2027 soll der Erlös um 12,9 Prozent auf 45,37 Milliarden Euro zulegen.
Dabei soll das bereinigte Ebit 2026 um 13,9 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro zulegen, gefolgt von einem Plus von 16,4 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro für 2027. Damit würde sich die Marge jeweils deutlich verbessern, von 28,3 auf 29,5 Prozent für 2026, gefolgt von 30,4 Prozent für 2027. Letzteres läge in der Nähe der Rekordhochs früherer Jahre.
Allerdings sind die Schätzungen wegen des Iran-Kriegs mit deutlich erhöhter Unsicherheit behaftet.
Wie geht’s weiter mit der Aktie?
Nach dem Kurssprung liegt der Börsenwert bei 181,4 Milliarden Euro, womit SAP auf Platz 5 in Europa liegt. Abzüglich des Netto-Cash-Bestands von 4,2 Milliarden Euro liegt der Enterprise Value (EV) bei 177,2 Milliarden Euro.
Das entspricht dem 12,8-Fachen des von Analysten für 2027 vorhergesagten Ebit. Das ist meiner Meinung nach eigentlich keine zu hohe Bewertung, sondern ließe noch Spielraum nach oben. Allerdings sorgt der Iran-Krieg kurzfristig für erhöhte Unsicherheit, während noch nicht klar ist, ob und wie sehr das Thema KI künftig das Geschäft von SAP beeinträchtigen könnte.
Und das 2027er-KGV liegt bei 17,4.
Meiner Meinung könnte sich die SAP-Aktie kurzfristig noch ein wenig erholen, schließlich haben die Quartalszahlen für deutliche Erleichterung bei Investoren gesorgt. Sollte sich allerdings nicht bald eine Lösung des Iran-Kriegs abzeichnen, was ich befürchte, könnte das Papier wieder nach unten drehen, zumal die Sorgen der Investoren vor den Folgen von KI für den Softwaresektor im Allgemeinen und SAP im Speziellen zurückkehren könnten.
BNP Paribas bietet auf die Aktie von SAP (716460) Mini Futures, Unlimited Turbos, Optionsscheine und weitere Produkte an.

Egmond Haidt
Der Autor dieses Beitrags, Egmond Haidt, arbeitete nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium ab 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit Juli 2013 ist der Finanzjournalist als Freiberufler tätig. Jeden Dienstag ab 18 Uhr analysiert er die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt in der Sendung Euer Egmond.
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