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Siemens – Neues Aktienrückkaufprogramm spiegelt Zuversicht des Managements wider
Die Aktie des Industriekonzerns war zuletzt auf Rekordfahrt. Geht sie nach der Zahlenvorlage weiter?
Mit einer kleinen Berg- und Talfahrt hat die Siemens-Aktie auf die Veröffentlichung der Halbjahreszahlen am 13. Mai reagiert. Zwar sind sie gemischt ausgefallen, allerdings hat Vorstandschef Roland Busch die Prognose für das Gesamtjahr bestätigt, wenngleich er sie bei den einzelnen Geschäftsbereichen jeweils angepasst hat. Zudem hat er ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt.
Im per März beendeten zweiten Quartal des Fiskaljahres 2025/26 stagnierte der Umsatz von Siemens bei 19,76 Milliarden Euro. Das lag etwas unter den von Siemens ermittelten Analystenschätzungen von 20,14 Milliarden Euro. Allerdings stand auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte, ein Anstieg um 6 Prozent zu Buche.
Während die Erlöse im Bereich Digital Industries (DI, Industrieautomatisierung) nominell leicht über den Erwartungen lagen und jene bei Smart Infrastructure (SI, Gebäude- und Infrastrukturtechnik) die Schätzungen genau getroffen haben, lagen die Einnahmen in der Bahntechniksparte Mobility und der Medizintechniktochter Siemens Healthineers jeweils deutlich unter den Erwartungen.
Hingegen legte der Auftragseingang auf Konzernebene um 11 Prozent auf 24,11 Milliarden Euro zu, damit sind die Erwartungen von 22,29 Milliarden Euro deutlich übertroffen worden. Auf vergleichbarer Basis waren es stattliche 18 Prozent.
Damit lag das Book-to-Bill-Ratio, also das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz, bei 1,22. Werte oberhalb von 1,0 deuten auf künftiges Umsatzwachstum hin. Zudem kletterte der Auftragsbestand auf den Rekord von 124 Milliarden Euro.
Beim Auftragseingang glänzte vor allem der Bereich SI – angetrieben von „einer Reihe größerer Aufträge von Kunden aus dem Rechenzentrum- und Halbleiterbereich, überwiegend in den USA“ (so der Quartalsbericht) – mit einem Wachstum von 26 Prozent auf den Rekord von 7,5 Milliarden Euro. Zudem verbuchte jener von DI einen Zuwachs um 12 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro, wozu auch die jüngsten Übernahmen Altair und Dotmatics beigetragen haben.
Allerdings ist das Ergebnis des industriellen Geschäfts, also der bereinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) außerhalb der Finanzsparte, um 8 Prozent auf 2,97 Milliarden Euro gesunken, das lag etwas unter den Erwartungen von 3,05 Milliarden Euro. Damit ist die Marge von 16,9 auf 15,4 Prozent zurückgegangen.
Dabei war das Ergebnis des Bereichs DI durch Integrationskosten von 43 Millionen Euro in Verbindung mit den Akquisitionen von Altair und Dotmatics belastet worden.
Zudem war das Ergebnis im Bereich Mobility eingebrochen, laut dem Quartalsbericht „durch Auswirkungen von Zöllen der USA auf die Projektbilanzierung sowie durch verzögerte Abrufe aus Rahmenverträgen großer Bahninfrastrukturprojekte“ vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Beim Cashflow auf Konzernebene sah die Lage wie folgt aus: Jener aus dem operativen Geschäft ist deutlich gestiegen auf 2,2 Milliarden Euro. Abzüglich der Investitionen von 525 Millionen Euro stand ein Free Cashflow von 1,7 Milliarden Euro zu Buche.
Prognose für einzelne Bereiche angepasst
Bei der Zahlenvorlage zeigten sich Busch und die neue Finanzchefin Veronika Bienert zufrieden mit den Ergebnissen.
Auf der Analystenkonferenz ging Busch zuerst auf den Iran-Krieg und die Lage im Nahen Osten ein. Laut Buschs Angaben soll die Region im laufenden Geschäftsjahr lediglich 3 bis 4 Prozent der Konzernumsätze ausmachen, zudem stammten nur 1 Prozent des Beschaffungsvolumens von dort. Bislang habe der Iran-Krieg noch keine Auswirkungen auf das Kaufverhalten der Kunden gehabt.
Zudem bestätigte das Management die Prognose für das Gesamtjahr. Demnach soll der Konzernumsatz auf vergleichbarer Basis weiterhin um 6 bis 8 Prozent steigen.
Außerdem soll ein Book-to-Bill-Verhältnis von über 1 erreicht werden.
Und schlussendlich soll weiterhin ein bereinigter Gewinn je Aktie von 10,70 bis 11,10 Euro erwirtschaftet werden.
Allerdings schraubte das Management die Prognose für DI und SI nach oben, hingegen jene für Mobility nach unten. Die genauen Zahlen würden hier zu weit führen, wer sie genau wissen möchte, findet sie jederzeit in der Pressemeldung von Siemens.
Zudem hat das Management ein neues 6 Milliarden Euro schweres Aktienrückkaufprogramm mit einer Laufzeit von 5 Jahren angekündigt. Schließlich sind aus dem bisherigen Programm nur noch 300 Millionen Euro übrig, sie sollen in den nächsten Wochen ausgegeben werden.
Wir lassen „unsere Eigentümer mit der Ankündigung des neuen Aktienrückkaufprogramms am Erfolg des Unternehmens teilhaben und setzen damit unsere stringente Kapitalallokation fort“, sagte Bienert.
So sehen die Schätzungen aus
Analysten prognostizieren für das im September endende Fiskaljahr 2025/26 ein Umsatzwachstum (nominell, also nicht währungs- und portfoliobereinigt) von 5,2 Prozent auf 83,0 Milliarden Euro. 2026/27 soll es um 7,1 Prozent auf 88,9 Milliarden Euro aufwärts gehen, womit sich das Wachstum deutlich beschleunigen würde.
Dabei soll das bereinigte Ebit 2025/26 um 24,1 Prozent auf 11,9 Milliarden Euro nach oben schießen, gefolgt von einem Plus von 11,7 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro für 2026/27. Damit würde die Marge jeweils verbessert werden, zuerst von 12,2 auf 14,4 Prozent für 2025/26, gefolgt von 15,0 Prozent für 2026/27.
Wie geht’s weiter mit der Aktie?
Der Börsenwert liegt bei 206,2 Milliarden Euro. Inklusive der Nettoschulden von 44,1 Milliarden Euro liegt der Enterprise Value (EV) bei 250,3 Milliarden Euro.
Das entspricht dem 18,8-Fachen des von Analysten für 2026/27 vorhergesagten Ebit. Die hohe Bewertung zeigt, welch kräftiges Wachstum in der Aktie eingepreist ist.
Allerdings hat Siemens die Investoren in den vergangenen Jahren mit einer sehr erfreulichen Geschäftsentwicklung überzeugt, weshalb Investoren bereit sind, dem Unternehmen eine hohe Bewertung zuzugestehen.
Und das KGV liegt bei 21,4.
Meiner Meinung nach könnte der Höhenflug der Siemens-Aktie weitergehen. Zwar sind die Quartalszahlen lediglich gemischt ausgefallen, was die erfolgsverwöhnten Investoren kurzfristig etwas verunsichern könnte. Allerdings könnten sie weiterhin darauf setzen, dass die erfreuliche Geschäftsentwicklung in den nächsten Quartalen anhält. Zudem sollte das neue Aktienrückkaufprogramm das Papier weiter stützen.
BNP Paribas bietet auf die Aktie von Siemens (723610) Mini Futures, Unlimited Turbos, Optionsscheine, Faktor-Optionsscheine und weitere Produkte an.

Egmond Haidt
Der Autor dieses Beitrags, Egmond Haidt, arbeitete nach seiner Bankausbildung und dem BWL-Studium ab 2000 als Redakteur bei BÖRSE ONLINE. Seit Juli 2013 ist der Finanzjournalist als Freiberufler tätig. Jeden Dienstag ab 18 Uhr analysiert er die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt in der Sendung Euer Egmond.
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