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Das sind die Konsumtrends 2026

Minipli und Tamagotchi war gestern, heute sind es Produkte zum Wohlfühlen und für die Gesundheit. Der Konsum wandelt sich, das sind die Trends für das neue Jahr.
Der Konsum ist ein schnelllebiges Geschäft, sagt man. Was heute „in“ ist, kann morgen „out“ sein. CD-Player und Minipli in den 1980er-Jahren, das Tamagotchi, Latzhosen und Hiphop – Trends der 90er, Baggy-Jeans und MySpace! zu Beginn der 2000er-Jahre – Trends, an die man sich heute kaum noch erinnert, die damals aber Hypes waren und die Kassen füllten. Kein Wunder also, dass sich Marktforscher regelmäßig mit den Konsumtrends der Zukunft beschäftigen, denn wer sie frühzeitig erkennt, kann viel Geld verdienen.
Stellen wir uns also die Frage, welche Konsumtrends das neue Jahr bestimmen könnten. Dazu hat das Marktforschungsunternehmen Euromonitor Ende des zurückliegenden Jahres eine repräsentative Umfrage unter Konsumenten veröffentlicht. Demnach gibt es im neuen Jahr vier Trends: Wohlbefinden, Natürlichkeit, Wellness, Ostasien. Nun, diese Trends sind vielleicht keine große Überraschung, dennoch im Detail interessant.
Hauptsache sicher und gesund. Wohlbefinden, auf den ersten Blick trivial – wer will sich nicht wohlfühlen? Doch das „Wohlbefinden 2026“ meint was Besonderes. Im Angesicht der vielen Unsicherheiten – etwa Klimawandel und Kriege – wünschen sich die Konsumenten Sicherheit. Wohlbefinden meint also mehr als nur wohlfühlen, es geht eher um einen Schutz des persönlichen Umfelds. Nur wenn dieses sicher ist, gibt es Wohlbefinden. Auf Unternehmens- und Produktseite rechnet Euromonitor mit einer wachsenden Nachfrage etwa nach Klimaanlagen, die angesichts des Klimawandels das Zuhause wohnlich machen. Eine Einschätzung, die auch von anderen Marktbeobachtern geteilt wird. In diesem Jahr wird sich der weltweite Umsatz mit Klimaanlagen auf rund 66 Milliarden Euro belaufen. 2030 sollen es schon über 90 Milliarden Euro sein, erfährt man zum Beispiel auf den Seiten von Statista. Zum Wohlbefinden 2026 trägt aber auch gesundes Essen bei. Auch das hört sich trivial an, ist es aber gar nicht. Denn das „gesunde Essen 2026“ setzt auf natürliche Produkte ohne künstliche Zusatzstoffe. Diese sollen die Gesundheit bewahren, sind also auch ein Teil des eben skizzierten Sicherheitsbedürfnisses. Die schnelle Tiefkühlpizza ist damit nicht völlig „out“, aber auch nicht mehr Bestandteil der Konsumtrends im neuen Jahr. Das natürliche Essen macht dabei auch vor der Tiernahrung nicht Halt. Die Konsumenten wünschen sich auch für ihre Hausgenossen gesundes und natürliches Futter und greifen dafür tief in die Tasche, was auch ein Indiz für das Sicherheitsstreben der Konsumenten im neuen Jahr ist, die sich und ihr Umfeld schützen wollen. Mit natürlicher Tiernahrung wurden 2024 schon über 80 Milliarden Dollar umgesetzt, der Trend zeigt weiter nach oben.
Ehrlich und fit. Trivial hört sich im ersten Moment auch der Konsumtrend „Natürlichkeit“ an. Doch auch hinter diesem Trend steckt mehr, als man vermuten könnte. Gemeint ist so etwas wie „Ich lebe mein Leben bewusst, aber nicht rücksichtslos“. Ehrlichkeit, Authentizität und Individualität sind hier Stichwörter, die die Natürlichkeit beschreiben. Doch welche Unternehmen oder Produkte könnten davon profitieren? Euromonitor sieht hier Gewinner etwa bei Herstellern von Sportartikeln wie Nike und Kultmarken wie Red Bull, ebenso bei Kosmetikproduzenten wie Lush.
Interessant ist auch der dritte Konsumtrend 2026, Wellness. Diesen Trend gibt es schon länger, aber „Wellness 2026“ meint vor allem technologische und therapeutische Lösungen, die die eigene Fitness erhalten. Die Lösungen müssen dabei in nachvollziehbaren Studien nachgewiesen sein, obskuren esoterischen Versprechungen wird kein Glauben mehr geschenkt. Auf Unternehmensseite listet Euromonitor hier etwa Nestlé auf. Der Lebensmittelkonzern hat unter der Marke Boost ein proteinhaltiges Nährstoffgetränk im Angebot, das beim Abnehmen helfen kann, indem es den Appetit zügelt. Als weiteres Beispiel verweist Euromonitor auf Siro, eine Marke der nicht börsennotierten Hotelgruppe Kerzner. Die Siro-Unterkünfte sind als Gesundheits-Hotspots geplant, die auf Fitness, Ernährung, Schlaf, Erholung und Achtsamkeit Wert legen.
Hochwertiges aus Asien. Für Anleger von großem Interesse könnte wohl der vierte Konsumtrend 2026 sein: Ostasien. Gemeint ist die Nachfrage nach Produkten made in China, Japan oder Südkorea, die in Nordamerika und Europa herrscht. Dabei geht es nicht um Billigprodukte, sondern um qualitativ Hochwertiges, das westlichen Standards entspricht. „Ostasiatische Marken setzen Maßstäbe für Produkte, die Erschwinglichkeit, digitale Agilität, kulturelle Relevanz, Schnelligkeit und Personalisierung miteinander verbinden“, prognostiziert Euromonitor. Für 2026 etwa rechnet das Marktforschungsunternehmen mit einem Wert der Ausfuhren chinesischer Waren in Höhe von 4 Billionen Dollar. 2024 belief sich der Wert noch auf 3,6 Billionen Dollar. Auf Unternehmensseite könnte man hier unter anderem auf Nio verwiesen. Der chinesische Elektroautobauer hat sich schon früh auf die Herstellung von Premium-Elektroautos fokussiert und plant nun auch eine starke Präsenz in Europa. „Europa ist ein zentraler Pfeiler unserer globalen Strategie und eine Region“, so Thijs Meijling, Leiter des NIO Europa-Geschäfts. Ohnehin ist festzuhalten, dass China heute viel mehr ist als nur noch Zulieferer. Mehr und mehr drängen chinesische Unternehmen nach Europa, um hier andere Konzerne zu übernehmen. Auch diesen Trend gibt es schon länger, doch mit der laufenden Übernahme des Mutterkonzerns der Elektronikfachmarktketten Saturn und MediaMarkt durch JD.com bekommt dieser Trend noch einmal einen richtigen Schub und rückt in das Bewusstsein der Konsumenten.
Die Konsumtrends 2026, werden auch sie eines Tages in Vergessenheit geraten wie Minipli und Tamagotchi? Gut möglich, doch bis dahin können Unternehmen und Anleger mit ihnen Geld verdienen.
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