Im Interview: „Die ständige Suche nach Neuem.“

29.10.2021 · Holger Bosse

Was macht den Erfolg des Silicon Valley aus? Warum man auch mal scheitern darf und welche Trends derzeit an der kalifornischen Küste gespielt werden – MÄRKTE & ZERTIFIKATE im Gespräch mit der Silicon-Valley-Reporterin Antonie Klotz. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Frau Klotz, Sie leben seit vielen Jahren in den USA, im Silicon Valley. Was hat Sie hierher verschlagen? 

Antonie Klotz: Ich könnte sagen die Abenteuerlust, aber das wäre nur die halbe Wahrheit. Als mein Mann ein Jobangebot hier erhielt, haben wir nicht lange diskutiert. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Was gefällt Ihnen besonders gut in den USA, im Silicon Valley? Was nicht? 

Antonie Klotz: Der lockere und vor allem freundliche Umgang der Menschen miteinander, die Neugier gegenüber Fremden sowie die ständige Suche nach etwas Neuem oder Interessanten ist einfach ansteckend. Nicht so toll sind dagegen die hohen Lebenshaltungskosten.

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Dort, wo Sie leben, schlägt das Tech-Herz der Welt. Viele große technologische Entwicklungen der zurückliegenden Jahrzehnte kommen von dort. Was ist das Erfolgsrezept dieser Region? 

Antonie Klotz: Da spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Ganz wesentlich ist der Mix aus Innovationsfreudigkeit, Selbstsicherheit der Menschen bezüglich ihrer eigenen Fähigkeiten und der Wille, Neues zu schaffen, aber auch der Mix der Kulturen. Viele Einwanderer der ersten oder zweiten Generation sind Gründer. Die Möglichkeiten, hier erfolgreich zu sein, locken die besten Ingenieure und Wissenschaftler der Welt an, die dann im Wettbewerb zueinander stehen. Das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen fordert die Menschen, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten – das fördert die Kreativität. Neue Ideen werden einfach mal getestet und nicht abgelehnt. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und wenn eine Idee mal nicht klappt, ist das auch nicht weiter schlimm?

Antonie Klotz: Richtig, wer ein Start-up gründet und scheitert, gilt nicht als Verlierer, sondern gewinnt Erfahrung und kann morgen wieder neu durchstarten. Viele Menschen hier sind auch sehr flexibel, sie definieren ihren Wert nicht zwingend darüber, dass sie in einer Firma aufsteigen. Apple, Google und Co mit ihrem Erfolg sind Vorbilder – das lockt potenzielle Gründer an. Ganz typisch ist auch, dass die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt werden, das schafft einen enormen Anreiz. Zudem gibt es viele Inkubatoren, die den Anfang erleichtern. Sie stellen den Start-ups temporär Arbeitsplätze zur Verfügung und beraten sie in der Startphase. Geldgeber, sprich Venture-Capital-Investoren, gibt es ohnehin genug. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Ein gutes Stichwort, Venture Capital. Junge, erfindungsreiche Menschen bekommen für ihre Ideen viel Geld zur Verfügung gestellt, um sie zu entwickeln und zu testen. Welche Rolle spielt das Risikokapital im Silicon Valley? 

Antonie Klotz: Eine sehr große. Wer eine gute Idee hat, braucht Geld. Das stellen die Venture-Capital-Investoren zur Verfügung. Wenn sie sich langfristig Gewinne versprechen, unterstützen sie die Start-ups nicht nur in der Gründungsphase, sondern auch in späteren Finanzierungsrunden und stehen zudem als Mentoren beratend zur Seite. Sie haben ein sehr großes Interesse, dass das Unternehmen langfristig erfolgreich ist. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Und neben Geld und Unterstützung gibt es auch noch die Stanford University, die laufend neue erfindungsreiche Studenten „produziert“.

Antonie Klotz: So ist es. Die Studenten an der Stanford University werden ermuntert, lieber selbst ein Unternehmen zu gründen als für ein anderes zu arbeiten.

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Nun gibt es auch kritische Stimmen, die sagen, dass mittlerweile so viel Risikokapital zur Verfügung steht, dass auch Ideen gefördert werden, die Unsinn sind und wenig Erfolg versprechen. Manche Beobachter reden gar von einer Investitionsblase. Was denken Sie? 

Antonie Klotz: Diese Diskussion kocht immer wieder mal hoch, wenn neue Rekordmarken erreicht werden. Allein in den ersten neun Monaten 2021 haben Venture-Capital-Unternehmen US-weit knapp 240 Milliarden Dollar investiert – mehr als je zuvor. Auch die Venture-Capital-Deals im Silicon Valley dürften damit neue Spitzenwerte erreichen. Dass wir einen Rekord nach dem anderen sehen, hat viel mit der Entwicklung der Aktienmärkte zu tun. Laufen diese gut, sitzt das Geld der Investoren locker. Denn sie können beim Börsengang ihrer Schützlinge hohe Gewinne realisieren. Und dieses Kapital sucht dann wieder neue Möglichkeiten. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Aber das muss nicht immer so weitergehen?

Antonie Klotz: Natürlich, das kann sich auch schnell mal ändern. Trotzdem, bei diesem Thema darf man nicht vergessen, dass Innovationen von den Start-ups vorangetrieben werden. Große Unternehmen sind in aller Regel nicht besonders innovativ. Wenn wir bedenken, was zum Beispiel SpaceX heute in der Raumfahrt macht, ist das mehr als beeindruckend, während die traditionellen Raumfahrtunternehmen mit ihrer Kostenstruktur und den Produktentwicklungen nicht mithalten können. Das ist auch in anderen Sektoren so, das zieht sich mehr oder weniger durch alle Branchen. Tesla hat die Autobranche aufgemischt, Biotech-Start-ups die Gesundheitsbranche, und so weiter. Entscheidend für die Investoren ist, was unter dem Strich bleibt. Und da geht die Rechnung auf. Klar sehen wir zum Teil auch verrückte Ideen. Es können ja nicht alle erfolgreich sein. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Betrachtet man sich die zurückliegenden Börsengänge in New York, die aus San Francisco und dem Silicon Valley stammen, fallen einige Trends auf. Finanzdienstleister etwa wie Metromile, das KFZ-Versicherungen anbietet, deren Höhe sich nach den gefahrenen Meilen richtet, oder Blend, ein Unternehmen, das Software für Hypothekenangebote bei Banken entwickelt. Interessant auch die beiden Neuemissionen ThreadUp und Poshmark, die Secondhand-Klamotten anbieten. Welche Trends konnten Sie in San Francisco oder im Silicon Valley noch beobachten?

Antonie Klotz: Es läuft in allen Bereichen sehr viel, insbesondere im Biotech- und Gesundheitssektor, Augmented Reality, Virtual Reality, autonomes Fahren und so weiter. Die Digitalisierung erlebt durch die Pandemie noch mal einen gewaltigen Schub. Wir sehen aber auch Innovationen im Energiebereich, denn das Stromnetz in den USA ist immer mal nahe der Kapazitätsgrenze, und nachhaltige Energiequellen bleiben ein Thema. Auch im Finanz- und Versicherungssektor ist viel Bewegung. Diese Sektoren sind eher schwerfällig und haben sich in den vergangenen Jahrzehnten nur wenig verändert, das Verbraucherverhalten aber schon. Das belegt zum Beispiel der Run auf den Neobroker Robinhood. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Bei welchem Trend wären Sie eher vorsichtig? 

Antonie Klotz: Bei den von Ihnen angesprochenen Secondhand-Klamotten wäre ich eher vorsichtig. Der Ansatz hat Charme, doch mit dem Verkauf gebrauchter Kleidungsstücke ist auch ein enormer Aufwand verbunden. Das könnte so laufen wie bei Uber oder Lyft, die ihr Wachstum mit günstigen Preisen gepusht haben, bei denen die Kunden heute aber deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen als vor der Pandemie – wir reden hier teilweise über 30 bis 50 Prozent mehr. Da dürften sich immer mehr Verbraucher überlegen, ob sie den Service, also gebrauchte Klamotten, in Anspruch nehmen. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Sie werden in Zukunft regelmäßig für BNP Paribas aus dem Silicon Valley berichten. Was werden die Schwerpunkte der neuen Sendung sein? 

Antonie Klotz: Wir sprechen vor allem über aktuelle Themen, neue Trends und Technologien, wollen aber auch einen tieferen Einblick in die Firmen vor Ort ermöglichen. 

 

MÄRKTE & ZERTIFIKATE: Frau Klotz, vielen Dank. Wir freuen uns auf die neue Sendung.

 

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