Im Interview: „Ich mag solche SPACs.“

01.05.2021 · Holger Bosse

Wann steigen Anlegerinnen und Anleger am besten in einen SPAC ein? Auf was sollten sie dabei achten? Welche Chancen und Risiken gibt es bei SPACs? MÄRKTE & ZERTIFIKATE vor Ort in New York im Gespräch mit Whitney Tilson.

SPACs sind nicht neu, es gibt sie seit den 1980er-Jahren. Doch in den zurückliegenden Monaten haben sie an der US-Börse einen ungeheuren Boom erlebt. „Im Schnitt werden von vier Börsengängen drei über ein SPAC abgewickelt“, sagt Whitney Tilson. Der bekannte Wall-Street-Mann und ehemalige Hedgefondsmanager ist seit vielen Jahren im Börsengeschäft und ein Experte in Sachen SPACs. Er gibt den SPAC-Newsletter „Empire SPAC Investor“ heraus und berichtet regelmäßig aus der SPAC-Szene. In seiner typisch amerikanisch eingerichteten New Yorker Wohnung empfängt Tilson unseren Redakteur Tim Schäfer zu einem Gespräch.

Tim Schäfer: Herr Tilson, Hand aufs Herz, was halten Sie von SPACs?

Whitney Tilson: Ich bin da sehr vorsichtig. Es gibt grundsätzlich nichts Schlechtes über SPACs zu berichten. SPACs sind für private Unternehmen ein guter Weg, um an die Börse zu kommen. Aber jede gute Idee, die in ein Extrem abdriftet, kann schlecht enden.

Tim Schäfer: Wieso schlecht enden?

Whitney Tilson: Aktuell nehmen die SPACs viel Geld ein, sehr viel. Es ist ein ungeheurer Boom. Doch letztendlich ist fraglich, ob die Hoffnung der Anleger erfüllt wird und sie mit der Rendite zufrieden sein werden.

Tim Schäfer: Welchen Vorteil hat es denn für eine Anlegerin oder einen Anleger, in einen SPAC zu investieren?

Whitney Tilson: Anleger bekommen bei einem SPAC relativ viele Informationen an die Hand. Traditionelle Börsengänge unterliegen einer Schweigephase, der sogenannten „quiet period“. In der Regel haben dann nur institutionelle Investoren Zugang zu den Roadshows und können dort Fragen stellen. Privatanleger können keine Prognosen erhalten. SPACs hingegen dürfen Prognosen abgeben.

Tim Schäfer: Und das Risiko?

Whitney Tilson: Es gibt jede Menge SPACs, die sagen, dass sie mit ihren Übernahmen in fünf Jahren zum Beispiel zehn Milliarden Dollar Umsatz machen werden. Doch die Unternehmen, die es in fünf Jahren von null auf zehn Milliarden Dollar Umsatz schaffen, lassen sich an einer Hand abzählen. Google schaffte es am schnellsten, in acht Jahren, Amazon schaffte es in sieben oder acht Jahren.

Tim Schäfer: Die SPACs wollen also schneller und besser als Amazon und Google sein?

Whitney Tilson: Ja, aber daran habe ich eben meine Zweifel. Viele versprechen zu viel.

Tim Schäfer: Es gibt also zu viel Optimismus?

Whitney Tilson: Auf jeden Fall. Anleger sollten deswegen sehr vorsichtig sein. Es gibt einige Unternehmen, die über SPACs an die Börse kommen und glauben, sie könnten so Privatanleger hereinlegen. Anleger müssen wissen, dass es gute SPACs mit guten Sponsoren gibt, die gute Unternehmen zu guten Preisen kaufen – und dass die sich gut entwickeln werden, andere hingegen nicht.

Tim Schäfer: Und wie werden sich die SPACs ganz allgemein entwickeln?

Whitney Tilson: Unter dem Strich werden die SPACs langfristig die Börse underperformen. Das ist bei traditionellen Börsengängen übrigens genauso. Wenn man in diesen Sektor investiert, muss man genau wissen, was man tut. Man kann nicht einfach in den Hype investieren und hoffen, dass es gutgeht.

Tim Schäfer: Sie schauen bei Ihren SPAC-Empfehlungen auch auf die Personen, die hinter einem SPAC stehen, wie zum Beispiel Bill Ackman?

Whitney Tilson: Bill und ich sind seit über 30 Jahren befreundet, seit wir zusammen auf dem College waren. Er hat das Geld für den größten SPAC der Geschichte beschafft (Bill Ackman gründete den SPAC Pershing Square Tontine Holdings und brachte ihn im Juli 2020 für vier Milliarden US-Dollar an die Börse, das ist der bislang größte SPAC-Börsengang; Anmerkung der Redaktion). Er hat dadurch auch die Möglichkeit, bei seiner Unternehmenssuche mit relativ großen Firmen zu sprechen, an die kleinere SPACs gar nicht herankommen.

Tim Schäfer: Sie vertrauen also Bill Ackman?

Whitney Tilson: Ja, wer eine so prall gefüllte „Kriegskasse“ hat … ich mag seinen SPAC, die Pershing Square Tontine Holdings.

Tim Schäfer: Ein anderer bekannter SPAC-Gründer ist Chamath Palihapitiya. Was halten Sie von ihm?

Whitney Tilson: Wir hatten vor einiger Zeit Virgin Galactic empfohlen (Virgin Galactic wurde über einen SPAC, der von Chamath Palihapitiya gegründet wurde, 2019 an die Börse gebracht; Anmerkung der Redaktion). Dieses Unternehmen für Weltraumtourismus wurde von Richard Branson gegründet. Das ist eine reizvolle Story: Reisen ins Weltall.

Tim Schäfer: Wieso reizvoll?

Whitney Tilson: Es gibt nur wenige Aktien, die man in Sachen Weltraumtourismus kaufen kann. Die Konkurrenten SpaceX und Blue Origin sind nicht börsennotiert. Virgin Galactic gefällt uns. Wir haben das Papier bei zwölf Dollar empfohlen. Dann stieg der Kurs auf 55 Dollar. Jetzt steht er bei etwa 30 Dollar.

Tim Schäfer: Nun hat auch die deutsche Lufttaxi-Firma Lilium den Börsengang über einen SPAC angekündigt. Was sagen Sie dazu?

Whitney Tilson: Lilium hat den Deal angekündigt, aber noch nicht abgeschlossen. Die Bewertung soll 3,3 Milliarden Dollar betragen. Archer und Joby Aviation sind zwei weitere Lufttaxi-Unternehmen, die über SPACs an die Börse gehen. Archer wird mit 3,8 Milliarden, Joby mit sechs Milliarden Dollar bewertet. Das sind alles sehr hohe Bewertungen.

Tim Schäfer: Also kein Kauf?

Whitney Tilson: Ich habe mit einem Experten gesprochen, und er sagte mir, dass die Prognosen der Lufttaxi-Unternehmen eher unrealistisch sind. Die meisten Lufttaxis haben Probleme mit der Energieversorgung. Er sagte mir, dass seiner Einschätzung nach noch mindestens fünf Jahre vergehen werden, bis diese Unternehmen Umsätze generieren können, vielleicht auch noch länger. Das ist mir zu riskant.

Tim Schäfer: Was sind denn derzeit Ihre SPAC-Favoriten?

Whitney Tilson: Pershing Square Tontine Holdings und Virgin Galactic. Beide sind meiner Einschätzung nach Käufe. Bei Virgin würde ich aber einen Kursrücksetzer abwarten.

Tim Schäfer: Wie gehen Sie denn bei Ihren Empfehlungen vor?

Whitney Tilson: Wir empfehlen in unserem Newsletter derzeit acht SPACs. Sie alle haben Übernahmen angekündigt, doch sind die Aktien noch nicht gestiegen. Schauen Sie, wenn ein SPAC an die Börse kommt, dann passiert das für zehn Dollar je Aktie. Wenn er dann eine Übernahme ankündigt, steigen sie zuerst und fallen dann wieder zurück. Einige Anleger nehmen nämlich nach der Bekanntgabe einer Übernahme ihr Geld zurück. Das bringt die Kurse erst einmal unter Druck.

Tim Schäfer: Sie favorisieren also SPACs, die Übernahmen angekündigt, aber noch nicht abgeschlossen haben?

Whitney Tilson: Ja, bis eine Übernahme abgeschlossen ist, vergehen meist zwei bis drei Monate. Wenn der SPAC dann auf zehn Dollar zurückgefallen ist, ist das wie eine Art Call-Option. Unter zehn Dollar fällt das Papier meist nicht, weil man ja sein Geld mitnehmen kann, wenn man mit der Übernahme nicht einverstanden ist. Deshalb besteht ein Boden und zusätzlich noch Upside-Potenzial, wenn nämlich die Anleger von dem neuen Deal begeistert sind. Denn wenn ein SPAC eine Übernahme ankündigt, dann findet eine Roadshow statt. Es wird viel darüber gesprochen, was für ein tolles Unternehmen man gefunden hat. Ich mag solche SPACs, wenig Abwärtspotenzial, gleichzeitig große Chancen nach oben.

Tim Schäfer: Das ist sehr interessant. Wann ist also Ihrer Meinung nach der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in einen SPAC?

Whitney Tilson: Es gibt drei Kategorien von SPACs. Erstens SPACs, die Geld eingesammelt haben und sich nach einem Deal umschauen. Zweitens SPACs, die eine Übernahme angekündigt haben – wenn man Aktien eines solchen SPACs besitzt und die Übernahme noch nicht abgeschlossen ist, kann man entweder für die Übernahme stimmen oder zehn Dollar mitnehmen. Und drittens gibt SPACs, die die Übernahme abgeschlossen haben.

Tim Schäfer: Und Sie favorisieren SPACs der zweiten Kategorie?

Whitney Tilson: Ja, wir mögen SPACs in der zweiten Kategorie, die eine Übernahme angekündigt, aber noch nicht abgeschlossen haben. Hier kann eine Aktie von zehn auf zwölf oder 15 Dollar klettern, bevor der Deal abgewickelt ist. Somit kann man einen Gewinn von 20 oder 50 Prozent in wenigen Monaten einstreichen. Aber natürlich gibt es auch in den anderen Kategorien interessante SPACs, wie eben Pershing Square Tontine Holdings, die wären in der Kategorie 1, und Virgin Galactic aus der dritten Kategorie.

Tim Schäfer: Herr Tilson, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.

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