Nasdaq 100 - Ohne „Tech“ geht es nicht

30.01.2023

Berichte über Massenentlassungen im Silicon Valley machen die Runde. Einige Beobachter befürchten eine Krise der Tech-Branche. Doch auch 2023 werden Technologien wie das Metaverse und G5 auf dem Vormarsch sein.

2022 war kein wirklich gutes Jahr für den Technologiemarkt in den USA. Der Nasdaq 100, wichtigstes Stimmungsbarometer für Tech-Aktien an der US-Börse, verlor rund 30 Prozent. Das ist kein Rekordverlust, da gab es schon schlimmere Jahre – erinnert sei nur an den scharfen Rückgang im Jahr 2000, damals belief sich das Minus auf etwa 40 Prozent –, aber eben auch deutlich bessere. Die Technologieunternehmen befinden sich irgendwo zwischen Konsolidierung und Krise, sagen Branchenbeobachter. Sie verweisen dabei unter anderem auf den Job-abbau bei vielen Tech-Konzernen. 

Amazon ist dafür ein gutes Beispiel. In den zurückliegenden Jahren ist der Online-Versandhändler rasant gewachsen. Die Coronakrise hat da noch mal als Beschleuniger fungiert. Von 2019 bis 2021 hat sich der Mitarbeiterstab von Amazon verdoppelt, von weltweit 800.000 Angestellten ging es hoch auf 1,6 Millionen. Ein Tempo, das so auf Dauer kaum durchzuhalten ist, erst recht dann nicht, wenn sich die Umstände ändern. Mit dem Abflachen der Corona-Pandemie hat sich zumindest beim täglichen Einkauf die Situation entspannt. Auch wenn viele Menschen nach wie vor im Internet bestellen, der eine oder andere geht dann doch auch gerne mal wieder ins Shoppingcenter. Das bekommt Amazon zu spüren. Der Umsatz wächst, aber eben nicht mehr ganz so kräftig wie in den zurückliegenden Jahren. Ging es von 386 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 auf 470 Milliarden Dollar im Jahr 2021 um über 80 Milliarden Dollar nach oben, rechnen Analysten für den Zeitraum 2022 und 2023 nur noch mit einem Umsatzzuwachs von etwa 50 Milliarden auf rund 560 Milliarden Dollar. Die Folge: Es werden Arbeitsplätze abgebaut. Jüngst hat Amazon die Streichung von 18.000 Stellen bekannt gegeben. Kein Novum, der Arbeitsplatzabbau ging schon im zurückliegenden Jahr los. Bereits Anfang 2022 hatte man damit begonnen, die Zahl der Mitarbeiter zu reduzieren. Mitte 2022 waren noch rund 1,5 Millionen Menschen beim Onlinehändler beschäftigt, also etwa 100.000 weniger als Ende 2021.

Nach dem rasanten Zuwachs an Mitarbeitern eine verständliche Maßnahme. Also nur eine Konsolidierung? Der Schritt sei notwendig, um die Kosten zu senken, kommentiert Konzernchef Andy Jassy, Nachfolger von Jeff Bezos, die Entlassungswelle. Ursprünglich waren Branchenbeobachter von 10.000 Stellen ausgegangen. Nun 18.000, und das war, so munkelt man, nur der Anfang. Also doch eine Krise? Doch noch scheint der Entlassungstrend nicht völlig aus dem Ruder zu laufen. Darauf deuten die Zahlen vom Employment Development Department (EDD) hin. Die Behörde meldet für den Bundesstaat Kalifornien, Heimat vieler großer US-Tech-Konzerne, für November eine Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent, nach 4 Prozent im Oktober. Das ist eine minimale Veränderung und lässt sich nur wenig mit den Meldungen über Entlassungswellen übereinbringen, die über das Silicon Valley verbreitet werden. Landesweit sollen sogar neue Jobs vor allem in der IT-Branche entstanden sein. Das EDD meldet für Kalifornien im November einen Zuwachs von über 31.000 Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Es bleibt abzuwarten, wie es weitergeht, ob aus dem Abbau von Überkapazitäten mehr wird. Die Berichte über Kündigungen sind im Dezember auf jeden Fall nochmals mehr geworden. Krise oder nicht Krise, das bleibt hier die Frage.

 

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Metaverse – das Internet der Zukunft. Gegen eine größere Krise spricht schlichtweg die Tatsache, dass die Welt vor enormen Herausforderungen steht, die ohne Technologie nicht gemeistert werden können. Egal, ob Kommunikation, Datenverkehr, Umwelt etc. – ohne Technologie wird es nicht gehen. Für das neue Jahr sehen Experten zum Beispiel größere Fortschritte bei der Entwicklung des Metaverse. Das Metaverse ist das Internet der Zukunft, sagen Beobachter. Es lässt die Grenzen zwischen der physischen und der digitalen Welt, der tatsächlichen und der virtuellen Realität, verschwimmen. Oder, wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg sagt: „Das Metaverse ist ein verkörpertes Internet, bei dem man mittendrin ist und es nicht nur anschaut.“ Laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner werden 25 Prozent der Menschen bis 2026 mindestens eine Stunde pro Tag im Metaverse verbringen. Außerdem werden laut der Studie mehr als 40 Prozent der großen Unternehmen weltweit das Metaverse dazu nutzen, ihre Umsätze zu steigern. Es wird also nicht nur eine Plattform für Geselligkeit, Einkaufen und Unterhaltung sein, sondern auch die Unternehmenswelt verändern. Das Metaversum bietet die Möglichkeit, im virtuellen Raum realitätsnah von verschiedenen Orten aus zusammenzuarbeiten. Medizingerätehersteller haben zudem begonnen, auf virtueller Realität basierende Systeme zur Rehabilitation von Patienten zu entwickelt. Und realistische digitale Modelle von echten Räumen werden die Bau- und Immobilienindustrie umkrempeln.

Schätzungen von Bloomberg zufolge könnte im vergangenen Jahr ein weltweiter Umsatz mit Produkten für das Metaverse von knapp 700 Milliarden Dollar erzielt worden sein, gegenüber 500 Milliarden im Jahr 2020. Für 2024 rechnen die Analysten dann schon mit 800 Milliarden Dollar. Zu den größeren und bekannteren börsennotierten Metaverse-Unternehmen zählen Alphabet, Meta Platforms (ehemals Facebook), Snap, Roblox, Unity Software, Nvidia und Microsoft. Aber auch Spezialanbieter wie die Immobiliensoftwareentwickler Matterport und Autodesk gehören dazu.

Schnell, schneller, 5G. Ein weiteres Thema, das uns 2023 im Technologiebereich beschäftigen wird, ist 5G. Auch wenn 5G bereits seit Jahren ein mediales Thema ist und viele Smartphones inzwischen über den Standard verfügen, die breite Einführung steht noch aus. Insbesondere für die Unternehmenswelt bedeutet 5G einen Meilenstein. Mit Spitzendatenraten von bis zu 20 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) wird 5G die verarbeitende Industrie revolutionieren. Hersteller aus der Automobilbranche setzen auf 5G-Netze für die Internet-der-Dinge-Anwendungen (IoT) in ihren Produktionsstätten. Das volle Potenzial von 5G wird sich zwar erst innerhalb der nächsten zehn Jahre offenbaren, doch bereits 2023, so die Meinung in der Branche, kann mit spannenden Anwendungen gerechnet werden. Noch ein Hinweis: Mittelweile gibt es sogar Vorbereitungen für 6G, das ab etwa 2030 verfügbar sein soll.

Auf Unternehmensseite gibt es natürlich nicht „die“ 5G-Gewinner. 5G ist eine Breitentechnologie, von der nahezu alle Unternehmen profitieren können. Manchmal wird aber im Zusammenhang mit 5G auf die Anzahl der damit verbundenen Patente beziehungsweise Patentfamilien verwiesen. Und hier haben Samsung Electronics, Nokia und LG Electronics die Nase vorn.

 

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Milliardenumsätze mit Haushaltsrobotern. Noch arbeiten sie eher unscheinbar, aber sie sind schon längst angekommen, leben quasi an unserer Seite: Roboter für den Haushalt. Am bekanntesten ist wohl der Staubsaugroboter, der täglich Millionen von Haushalten von Schmutz und Staub befreit. Doch das ist nur der Anfang. Nahezu alle großen Tech-Konzerne arbeiten an der breiten Einführungen von Haushaltsrobotern, die nicht nur staubsaugen, sondern auch durchaus feinfühligere Arbeiten vollbringen wie Geschirr waschen, Wäsche sortieren, ja sogar pflegebedürftige Menschen im Alltag betreuen – und das alles mehr oder weniger in Eigenverantwortung. Nach vielem Ausprobieren und Tüfteln könnten im Jahr 2023 die Haushaltsroboter deutlich sichtbarer werden. Insgesamt, so prognostiziert die International Federation of Robotics (IFR), könnten 2023 etwa 10 Milliarden Dollar mit dem Verkauf von Haushaltsrobotern umgesetzt werden.

Etablierte Haushaltsgerätehersteller wie Kärcher oder Vorwerk sind in den Markt schon längst eingestiegen. Eine technologische Führungsrolle im Bereich Haushaltsroboter will Samsung Electronics übernehmen. Der koreanische Konzern hat mit „Bot Handy“ einen vollständig mobilen Roboter entwickelt, der beispielsweise in der Lage sein soll, eine Spülmaschine ein- und auszuräumen. Richtig verrückt wird es aber mit dem US-Roboterhersteller Boston Dynamics, der 2021 von Hyundai übernommen wurde. Boston Dynamics baut humanoide Roboter, die über einen Parcours rennen können und die Ansprüche an einen Haushaltroboter schon längst hinter sich gelassen haben. Wer sich die entsprechenden Videos auf YouTube anschaut, versteht vielleicht, welch ein ungeheures Potenzial in der Robotertechnologie steckt. Aber auch Amazon, das 2022 iRobot übernommen hat, und Tesla haben schon Prototypen von Haushaltsrobotern vorgestellt.

 

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20 Prozent mehr für Public Clouds. Schon in den zurückliegenden Jahren war Cloud Computing ein Thema, also die Bereitstellung von gehosteten Diensten über das Internet. 2023 könnte aber das Jahr werden, in dem Unternehmen zum ersten Mal die Vorteile der Verteilung ihrer Dienste auf mehrere Cloud-Anbieter erkennen. Ein Multi-Cloud-Ansatz erhöht die Sicherheit und die Flexibilität. Laut der englischen Organisation SafeBettingSites könnten die weltweiten Ausgaben für Public Clouds im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um über 20 Prozent auf knapp 500 Milliarden Dollar steigen. Auch Cloud Computing ist eine Breitentechnologie, von der viele Unternehmen profitieren können. Wenn man dennoch drei bekannte Cloud-Unternehmen nennen möchte, könnten das Salesforce.com, Trade Desk und Unity Software sein. Aber auch Riesenkonzerne wie Microsoft sind im Cloud-Geschäft unterwegs.

Technologie, wohin das Auge schaut. Angesichts des rasanten Fortschritts fällt es schwer, von einer wirklichen Krise der Branche zu sprechen. Ein breites Investment etwa über einen Technologieindex, zum Beispiel den Nasdaq 100, der die wichtigsten Technologieunternehmen aus den USA enthält, könnte deshalb sinnvoll sein, gerade jetzt, nach dem so schlechten Jahr 2022.

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