Gewappnet – Investment Schweiz

30.01.2023 · von Olaf Hordenbach

​Weil die Schweiz trotz globaler Unsicherheiten gute Wachstumsaussichten bietet, sind Schweizer Aktien einen Blick wert. Doch so ohne Weiteres kann man sie gar nicht mehr handeln. Was Anleger über die Schweiz und ihre Börse wissen sollten. 

Was passiert, wenn Koreaner nach Europa reisen, kann man in diesen Tagen eindrucksvoll auf Instagram verfolgen. Song Jin Woo, ein in Südkorea bekannter Schauspieler, besichtigt mit einem Kollegen beliebte Sehenswürdigkeiten der Schweiz. Sie posieren vor dem Matterhorn, unternehmen eine abenteuerliche Zugfahrt durch die Berge, gehen beim Schweizer Einzelhändler Coop shoppen und wagen eine Wanderung durch verschneite Landschaft. Warum die Akteure dabei die ganze Zeit lachen, ist nicht klar, macht das Video aber sehr lustig. „Hahaha in Swiss“ wurde in kurzer Zeit zu einem Viral-Hit und millionenfach angeklickt (siehe Bild auf Seite 17).

Für den Schweizer Tourismusverband (STV) eine willkommene Unterstützung. Denn die Schweiz ist nicht nur bei Asiaten ein beliebtes Reiseziel. Selbst im Corona-Jahr 2020 verzeichneten Schweizer Hotels laut der Konjunkturforschungsstelle der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich über 26 Millionen Übernachtungen. Dabei gaben ausländische Gäste den Zahlen des STV zufolge fast zehn Milliarden Franken für Beherbergung, Verpflegung und Transport aus. Für die kommenden Jahre sehen die Verbände eine deutliche Steigerung voraus. Für das neue Jahr rechnet die ETH Zürich etwa mit fast 40 Millionen Übernachtungen, was ungefähr auf dem Vor-Corona-Niveau liegt. Die Einnahmen durch ausländische Gäste dürften sich entsprechend stark entwickeln und ebenfalls das Vorkrisenniveau von knapp 20 Milliarden Franken erreichen.

Schweizer Qualität ist gefragt. Der Tourismus ist damit ein Aushängeschild der Schweizer Wirtschaft. Diese ist vor allem, wie die deutsche, exportorientiert. Regelmäßig erwirtschaften die Schweizer einen Leistungsbilanzüberschuss. Im dritten Quartal 2022 betrug er zum Beispiel rund 24 Milliarden Franken. Exportiert werden neben zahlreichen Dienstleistungen vor allem Waren aus der Pharma- und Chemiebranche sowie aus der Metall- und der Uhrenindustrie. Allein im November 2022 wurden zum Beispiel Uhren im Gesamtwert von rund 2,3 Milliarden Franken ins Ausland verkauft.

Dabei ist es nicht so sehr die Masse, die zählt, sondern vor allem die hohe Qualität der hergestellten Produkte. Das sieht man unter anderem am Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf. Weltweit belegt die Schweiz hier laut Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) für 2021 mit über 92.000 US-Dollar den dritten Platz nach Luxemburg (136.700 Dollar) und Irland (100.130 Dollar). Zum Vergleich: Deutschland schafft es mit etwas mehr als 51.000 Dollar nur auf Platz 18. Allerdings spielt beim guten Abschneiden der Schweiz auch die Aufwertung des Franken eine Rolle. Denn je deutlicher eine Währung gegenüber der Referenzwährung US-Dollar, in der das BIP in der Regel berechnet wird, aufwertet, desto höher fällt das BIP pro Kopf in US-Dollar aus. Um den Währungsfaktor auszuschalten, kann auf das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf, das in der Kunstwährung „Internationaler Dollar“ berechnet wird, zurückgegriffen werden. Hier liegt die Schweiz im Jahr 2021 mit 77.741 Internationalen Dollar auf Platz fünf. Doch auch der fünfte Platz ist immer noch hervorragend. Deutschland landet mit knapp 58.757 Internationalen Dollar abgeschlagen nur auf Platz 19.

 

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Was noch für die Schweizer Wirtschaft spricht: Das Land belegt quasi schon traditionell einen der vordersten Plätze bei der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Das geht unter anderem aus dem jährlich erhobenen Ranking der Lausanner Wirtschaftshochschule IMD hervor. Dort musste die Schweiz im zurückliegenden Jahr zwar ihren ersten Platz an Dänemark abtreten, liegt aber nun mit dem zweiten Platz immer noch vor vielen anderen großen Industrienationen. Deutschland etwa kommt nur auf Platz 15, Frankreich gar nur auf den 28. Platz. Unmittelbar mit der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft hängt auch die Bereitschaft der Schweizer zusammen, sich auf neue Technologien einzulassen, etwa auf Kryptowährungen. „Das Land spielt in Sachen Bitcoin und Ether ganz vorne mit“, schreibt der Schweizer Finanzexperte Matthias Niklowitz in einem Gastbeitrag für MÄRKTE & ZERTIFIKATE. Das Crypto Valley liegt ausnahmsweise mal nicht in Kalifornien, sondern erstreckt sich zwischen Zürich und Zug.

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Das Crypto Valley liegt in der Schweiz

Gastkommentar von Matthias Niklowitz, Schweiz-Korrespondent von MÄRKTE & ZERTIFIKATE

Die Kalifornier mögen ihr Silicon Valley haben, die Schweiz hat dafür ihr Crypto Valley. Zwischen der Großstadt Zürich und der Stadt Zug am Zugersee erstreckt sich ein imaginäres Tal, in dem sich viele Start-ups aus dem Bereich digitaler Assets niedergelassen haben. Die Schweiz spielt mittlerweile in Sachen Kryptowährungen wie etwa Bitcoin und Ether sowie bei den Non-Fungible Tokens (NFTs) weltweit eine führende Rolle. Eine pragmatisch ausgelegte Regulierung hat in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass schweizerische Banken digitale Assets für ihre Kunden praktisch genauso handhaben können wie konventionelle Aktien und Anleihen. Spezialisierte Marktplätze wie Bitcoin Suisse oder Asset Manager wie die Crypto Finance Group, an der die Deutsche Börse eine Mehrheit hält, haben sich auch etabliert. Voll lizenzierte neu gegründete Banken wie Sygnum und Seba behaupten sich in ihren Nischen. 

Und mit der SDX, der digitalen Börse der SIX, sowie der BX Swiss gibt es gleich zwei regulierte Handelsplätze, die tokenisierte Assets, also auch konventionelle Wertpapiere, auf der gleichen Blockchain-Technologie handhaben können, auf der auch die digitalen Assets gehandelt werden. Im Hintergrund arbeiten solche Plattformen bereits mit einer Art Interbanken-Geld – ebenfalls auf Blockchain-Basis. 

Wachstum statt Rezession. Die Schweiz belegt also in der globalen Wirtschaft einen Spitzenplatz. Und das könnte in den kommenden Monaten noch einmal deutlich sichtbarer werden. So ist die Schweiz eines der wenigen Länder in Europa, in denen 2023 nicht mit einer Rezession gerechnet wird und die Inflation keine größere Gefahr darstellt. Beides hat viel mit der bereits angesprochenen Aufwertung des Franken zu tun. Dieser legte in den Jahren 2021 und 2022 vor allem gegenüber dem Euro kräftig zu. Aber auch gegenüber dem US-Dollar gab es 2020 einen kräftigen Aufwärtsschub. Ein starker Franken führt dazu, dass zwar einerseits Schweizer Exporte in das Ausland teurer werden, andererseits können Schweizer und Schweizer Unternehmen im Ausland relativ günstig einkaufen. Wenn der Preis einer Ware, die in Deutschland in Euro angeboten wird, aufgrund der Inflation um 5 Prozent gestiegen ist und gleichzeitig der Franken gegenüber dem Euro um 5 Prozent an Wert zugelegt hat, ändert sich für einen Schweizer, der vor dem Kauf der Ware seine Franken in Euro tauschen muss und dafür 5 Prozent mehr erhält, unter dem Strich nichts. Der Inflationsdruck, der aus dem Ausland auf die Schweiz einwirkt – Experten reden hier auch von der importierten Inflation –, kann so deutlich abgemildert werden. Die Folge: Während etwa in den USA und in Deutschland Rekordinflationszahlen gemeldet werden, liegen diese in der Schweiz 2022 im Schnitt nur bei knapp 3 Prozent. In Deutschland und in den USA hingegen dürften die Preise unter dem Strich um bis zu 8 Prozent gestiegen sein.

 

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Unabhängiger von Öl und Gas. Aber es gibt weitere Faktoren, die dazu beitragen, dass sich einerseits die Schweizer Wirtschaft relativ robust entwickeln kann und andererseits die Inflation vergleichsweise niedrig ist. So ist das Land bei der Energie-erzeugung kaum auf Einfuhren an Öl und Gas aus dem Ausland angewiesen. Anders als etwa Deutschland produziert die Schweiz einen großen Teil des benötigten Stroms aus heimischen erneuerbaren Energiequellen. Laut dem Schweizer Bundesamt für Energie waren das 2021 rund 80 Prozent. Knapp 70 Prozent davon mit Wasserkraft, rund 10 Prozent aus Photovoltaik, Wind, Kleinwasserkraft und Biomasse. Mit knapp 20 Prozent folgt auf Platz 2 die Kernkraft. Fossile Energieträger machten 2021 hingegen nur einen Anteil von weniger als 2 Prozent aus. Damit ist die Schweiz im positiven Sinne vom globalen Inflationstreiber Energie wenn nicht völlig abgeschnitten, so doch ein gutes Stück davor geschützt. Während durch den Import von Öl und Gas die Preise in Deutschland wesentlich angeheizt werden, bleibt die Schweiz davon zum großen Teil verschont. Das macht sich auch bei der Arbeit der Notenbanken bemerkbar. Während die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins in den zurückliegenden Monaten auf 2,5 Prozent angehoben hat, liegt er in der Schweiz bei vergleichsweise niedrigen 1,0 Prozent. Zwar hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) verlauten lassen, dass sie bei Bedarf weitere Zinsschritte unternehmen wird, doch diese dürften sehr moderat ausfallen und sicherlich nicht das Niveau der Zinsen im Euroraum oder gar in den USA (4,25 bis 4,50 Prozent; Stand: Januar 2023) erreichen.

Gute Perspektiven für die Schweizer Börse. Mit diesen Aussichten steht auch der Schweizer Aktienmarkt recht gut da. Experten gehen davon aus, dass ein Großteil der Schweizer Unternehmen im Jahr 2023 mindestens das Gewinnniveau aus dem Vorjahr erreichen oder überschreiten wird. „Wir gehen davon aus, dass rund 13 der 20 Titel im Swiss Market Index (SMI) im Jahr 2023 den Sturm gut überstehen und einen Gewinn pro Aktie liefern werden, der ungefähr bei oder über dem Gewinn im Vorjahr liegen wird“, schreibt etwa die in London ansässige Vermögensverwaltung Schroders im aktuellen Jahresausblick. Die Experten unterstreichen, dass viele Schweizer Unternehmen vor allem deswegen gut dastehen, weil sie häufig zu den internationalen Marktführern gehören. Da die Schweiz nur einen relativ kleinen Heimatmarkt bietet, waren Schweizer Großunternehmen schon immer dazu gezwungen, global zu agieren. Das stärkt sie insbesondere in Zeiten, in denen einzelne Regionen Wachstumsschwächen aufweisen. Aber auch bei kleinen und mittleren börsennotierten Schweizer Unternehmen sehen Experten Potenzial. Sie bedienen häufig Nischenmärkte, die auch bei schwächelnder Weltkonjunktur wachsen.

 

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Zertifikate statt Aktien. Doch können Anleger einfach so Schweizer Aktien kaufen? Ja und nein. Grundsätzlich ist natürlich der Handel mit Schweizer Aktien in Deutschland möglich, aber nur unter Einschränkungen (siehe Kasten unten). Ganz ohne Einschränkungen geht der Kauf von Zertifikaten auf Aktien von Schweizer Unternehmen, sozusagen als Ersatz. Dies ist jederzeit über eine deutsche Bank und eine heimische Börse möglich. Insider sehen darin mehr als nur einen Ersatz für den direkten Kauf von Schweizer Aktien. „Dieser Weg, vor allem für Anleger mit einem kleineren Budget, erscheint mir auch der geeignetere zu sein“, so Stefan Müller von der Consorsbank (siehe Interview ab Seite 20). Dabei hat Müller nicht nur die Kosten im Blick, er sieht auch weitere Chancen für den Anleger gerade beim Zertifikatekauf. Denn Zertifikate bieten aufgrund ihrer Konstruktion zusätzliche Absicherungen. „Ich persönlich bin ein Freund von Aktienanleihen und Discount-Zertifikaten, weil mit diesen Anlageformen schon beim Kauf in einem gewissen Maß Kursabsicherung betrieben werden kann“, führt Müller aus. Eine Absicherung ist natürlich auch mit Bonus-Zertifikaten möglich. Zudem kann über Hebelzertifikate wie Minis und Faktor-Papiere eine Hebelwirkung auf den Basiswert eingebaut werden. Je nach Marktperspektive können sich Anleger also zusätzliche Chancen gegenüber einem herkömmlichen Aktienkauf eröffnen.

Während Müller also über diesen Umweg doch noch gute Chancen sieht, zumindest beim Investment die Schweizer Grenze ohne Hindernisse zu überschreiten, scheinen die eingangs erwähnten Koreaner im Video bei ihrer Tour quer durch die Schweiz wenig an der Börse interessiert zu sein. Und so lachen sie einfach weiter. Warum? Das muss ungelöst bleiben. Das Video ist aber auf jeden Fall sehenswert, nicht nur für Koreaner, für die die Schweiz das Reiseziel Nummer 1 im Ausland ist. Die touristischen Highlights komprimiert auf wenige Minuten – ein Must-see, wie man so schön sagt. Und die Schweiz ist mit ihren konstanten Wachstumsaussichten im laufenden Jahr quasi eine Pflichtveranstaltung für den Börsianer. Und wenn es alles gut geht, kann vielleicht auch er am Ende des Jahres sagen: „Hahaha in Swiss“.

Schweizer Aktien, mit Produkten von BNP Paribas 

ABB

Energie- und Automatisierungstechnikkonzern, stark auch in der Robotertechnologie und bei erneuerbaren Energien

Clariant

weltweit tätiger Konzern der Spezialchemie, neue Geschäftsbereiche: biobasierte Chemikalien, elektronische Materialien und 3D-Druck 

Credit Suisse

Großbank mit Sitz in Zürich, wird vom Finanzstabilitätsrat (FSB) zu den 30 systemrelevanten Großbanken gezählt

Flughafen Zürich

Betreiber des größten Flughafens der Schweiz, Träger des World Travel Award in der Kategorie „führender Flughafen Europas“

Geberit

weltweit tätiger Konzern im Sanitärbereich, über Jahre konstantes Umsatzwachstum mit Badkeramik

Givaudan

weltweit größter Hersteller von Aromen und Duftstoffen, Bill Gates hält über 13 Prozent der Aktien

Lindt & Sprüngli

international tätiger Schweizer Schokoladenhersteller, Erfinder des „Goldhasen“, jedes Jahr werden weltweit vier Milliarden Lindor-Trüffel verkauft

Lonza

Chemie- und Pharmaunternehmen, größter Pharma-Auftragsfertiger der Schweiz, unter anderem Kooperation mit Moderna zur Fertigung von Corona-Impfstoffen

Nestlé

weltweit größter Nahrungsmittelkonzern und das größte Industrieunternehmen der Schweiz, erweitert das Angebot an veganen Lebensmitteln stetig

Novartis

eines der größten Pharmaunternehmen der Welt, soll bis zu 20 Blockbuster-Medikamente in der Pipeline haben

Roche

nach Umsatz (2023 geschätzt rund 70 Milliarden Dollar) das größte Pharmaunternehmen der Welt

SGS

weltweit führender Anbieter im Bereich Beratung, Kontrolle und Zertifizierung, neuer Geschäftsbereich: Zertifizierungen von Umweltmanagement (ESG)

Sonova

international tätiger Konzern im Bereich Hörgeräte, Kernmarken Phonak, Unitron, AudioNova, Sennheiser

Swatch

Inbegriff für die Schweizer Uhrenindustrie, geschätzter Umsatz für 2023 über 8,6 Milliarden Dollar

Swiss Life

größter Lebensversicherer der Schweiz, Hauptgeschäftsfeld Lebensversicherungen

Swiss Prime Site

zählt zu den führenden Immobiliengesellschaften in Europa, Immobilienportfolio soll nach Eigenauskunft einen Werrt von über 13 Milliarden Franken haben

Swiss Re

nach der Münchener Rück das weltweit zweitgrößte Rückversicherungsunternehmen, Umsatz 2023 geschätzt rund 45 Milliarden Dollar

Swisscom

größtes Telekommunikationsunternehmen der Schweiz, erzielt rund 22 Prozent seines Umsatz in Italien

Tecan

international tätiger Labortechnikhersteller, stark im Bereich der Gensequenzierung

Temenos

weltweiter Marktführer für integrierte Software-Pakete für Finanzinstitute, 41 der 50 größten Banken nutzen die Dienste von Temenos

UBS 

mit über 1,4 Billonen Dollar Assets under Management größter Vermögensverwalter der Welt

Zur Rose

Arzneimittelgroßhändler, unter der Marke DocMorris im Online-Arzneimittelhandel tätig

Zurich Insurance

international tätige Finanzdienstleistungsgesellschaft, nach gebuchten Bruttobeiträgen im Jahr 2021 fünftgrößter Versicherungskonzern in Europa

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